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„Schottenrock und Whisky-Land“

Schottland mit allen Sinnen „erfahren“.

 

Ob dröhnende Motoren, schrillende Handys oder wummernde Musik: Fast überall sind wir von Lärm umgeben. Und die Welt wird immer lauter. Dabei brauchen wir Stille, um innezuhalten, durchzuatmen, loszulassen. Hier oben im Norden werden wir diese Stille finden.

 

Anreise und Fähre nach Newcastle

Eine Gruppe wagemutiger Linkslenker stürzt sich in Holland in das Abenteuer, den Schotten unter den Rock zu sehen. Nachdem die Gruppe auf das Schiff gefahren ist, wird zunächst das Abendbuffet aufgetischt. Nach dem reichhaltigen Frühstück erreicht sie
Newcastle am nächsten Vormittag.

 

       1.  Tag: Newcastle – Melrose (153 km)                                                    

Heute wird es ernst mit Linksfahren. Wir fahren über die schottische Grenze, besichtigen im Grenzland eine alte Festung, fahren zur Kathedrale von Melrose und übernachten in Laufnähe. 

       2. Tag: Melrose – Moffat (81 km)                                                    

Heute lassen wir uns im Moffat Water Valley von der Ruhe und Gelassenheit der Schotten beeindrucken. Das älteste, bewohnte Herrenhaus Schottlands ist einen Besuch wert.


3. Tag: Moffat – Maybole (241 km)

Über Dumfries an der malerischen East Stewarty Coast  zu den wunderschönen Threave Gardens und über romantische Straßen zur Westküste. Herrliche Ausblicke auf vorgelagerte Inseln. Am Culzean Castle übernachten wir.


4. Tag: Maybole – Inverary (141 km)

Über alte Steinbrücken, immer das Loch (See) im Blick, fahren die Eroberer ans Meer. Später erreicht die Gruppe den Rest and be Thankfull-Pass“. Über den Fluss Clyde erreichen wir den Südzipfel vom Loch Lomond. Am Loch entlang, mit einer Kaffee-Pause in Luss, und über einen hohen Pass erreichen wir das Loch Fyne.

 

5. Tag: Inverary – Glen Nevis (217 km)

Wer heute den Schlenker über Lochgilphead fährt, kommt auch an der Bridge over the Atlantic vorbei, einer sehr sehenswerten alten Steinbrücke. Im „Tal der Tränen“ erschaudert die Gruppe noch heute vor dem Gemetzel und den Schlachtrufen der Schottenclans.

 

6. Tag: Ruhe- oder Wandertag

Ein Highlight der Reise ist bestimmt auch Schottlands höchster Berg, der Ben Nevis. Ganz hart gesottene erklimmen Teile des Gebirges. Wer nicht so gut zu Fuß ist, fährt mit der Seilbahn auf den Nachbarberg.

 

  7. Tag: Glen Nevis – Drumnadrochit (130 km)

Castle Stalker entzückt die Erinnerungssammler, und auch die Road of Isles, die ein ebenso wundervolles Fotomotiv darstellt. Im Glen Nevis Tal nach Fort William. Ein lohnender Abstecher zum Glenfinnan Monument und nach Begutachtung von Neptuns Staircase zur alten Tartan-Weberei. Über die Anhöhe des Denkmals für den 2. Weltkrieg und am Loch Ness entlang, schlafen wir in der Nähe von Urquhart Castle.

 

8. Tag: Drumnadrochit – Armadale (136 km)

Nach ausgiebigen Wanderungen oder der Besichtigung von Urquhart Castle, fahren wir am Loch Ness zurück und folgen dem Tal des Glen Moriston. Dann machen sich die Entdecker auf zum sagenumwobenen Eilean Donan Castle, wo man erneut die Kamera zücken kann. Vor Ihnen liegt das wohl meist geknipste Castle stimmungsvoll in der Abenddämmerung. Wir übernachten auf der Isle of Skye und essen im Armadale Castle zu Abend.

 

9. Tag: Isle of Skye – Tagesausflug mit Bus

Voller Verzauberung umrunden wir die Insel Skye mit ihren skurrilen Felsformationen, ihren herrlichen Aussichtspunkten und ihrem legendären Friedhof. Im malerischen Portree, mit dem kleinen Hafen, essen wir zu Mittag.

 

10. Tag: Armadale – Poolewe (167 km)

Hier könnte man noch lange verweilen, doch wir fahren weiter nach Norden. Am Loch Carron entlang folgen wir der Eisenbahn bis Achnasheen. Hier links steuern wir durch das Loch Docherty bis wir kurz hinter Kerrysdale wieder an der Küste sind.

 

11. Tag: Poolewe – Achmelvich (144 km)

Heute Morgen besuchen wir die wohl schönsten Gärten Schottlands, die Inverewe Gardens. Dank des Golfstroms und der fehlenden Winterfröste wachsen hier Pflanzen aus der Pazifikregion, Südamerika und Himalaja. Wir werden den Garten in voller Blüte erleben. Nach dem Besuch der Gärten erleben wir eine herrliche Strecke mit spektakulären Aussichtspunkten. Außer einer Hängebrücke über einen Wasserfall und jeder Menge Lochs, hat die Tour noch mehr zu bieten: einen Fischerhafen und einen einsamen Strand.

 

12. Tag: Achmelvich – Durness  (91 km)

Nun wird die Gegend einsam. Wir durchqueren den Nordwesten Schottlands, fahren auf einer 22 km langen Single Track Road nach Durness und erforschen die Höhlen der letzten Piraten. Am Kyle of Durness entlang erblicken wir die Fähre, die uns morgen zum Cape übersetzt.

 

13. Tag: Mit Boot & Bus zum Cape Wrath

Über eine holprige Militärpiste schaukelt uns der kleine Bus zum Cap. Hier finden wir Natur pur. Das Geschrei der Möwen, die starke Brandung und der Wind sorgen für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Auf dem Campingplatz ist manchmal Kanonendonner zu hören. Er stammt von den Kanonen der Schottischen Marine, die westlich von Durness, an der Küste Schießübungen veranstaltet.

 

14. Tag: Durness – John o‘ Groats (165 km)

Wir fahren nun eine besondere Strecke. Hier ist es bei Sonnenschein, bei Regen & Nebel absolut einmalig. Die Landschaft verändert dauernd ihr Aussehen. Die Gegend ist uralt und lädt dazu ein, das Womo zu verlassen und die Landschaft auf sich wirken zu lassen.

Vorbei an Sandbänken, auf denen sich Seehunde in der Sonne aalen, erreichen sie schließlich den nördlichsten Zipfel Schottlands, John o‘ Groats, das Gegenstück zu Land’s End.

 

15. Tag: Schiffs- & Busfahrt auf die Orkneys

Heute fahren wir mit dem Schiff 5000 Jahre in die Vergangenheit. Mit der Passagierfähre setzen wir auf die Inseln über. Drüben besteigen wir unseren Bus, der uns zu den Sehenswürdigkeiten fährt. Nach einer Teepause sehen wir die Altertümer Ring of Brodar und Skara Brae. Wir begegnen einer Kultur, die älter ist als die ägyptischen Pyramiden. Unterwegs gibt es ein gutes Essen.

 

16. Tag: John o‘ Groats – Brora (101 km)

Wir haben den Zenit überschritten. Ab jetzt werden die Straßen wieder breiter und es geht ständig nach Süden. Am Wegesrand warten viele Stufen und Steinsetzungen auf uns.

 

17. Tag: Brora – Culloden (166 km)

Heute haben wir keine Eile. Vorbei am Märchenschloss Dunrobin Castle machen wir einen Abstecher zu den Shin Falls und sehen mit ein wenig Glück die Lachse springen. Am Battlefield Culloden hören wir noch die Schreie der 1200 von den Engländern niedergemetzelten Schotten.

 

18. Tag: Bus- & Bahnausflug in die Berge

Stadtrundfahrt  Inverness mit dem Schlossberg. Im Carrbridge Landmark Forest Adventure Park Kaffee trinken und die alte Carrbridge ansehen. Von Aviemore mit dem Dampfzug nach Broomhill. Nach dem Mittagessen schauen wir in Grantown-on-Spey ein hübsches Freilichtmuseum, das Higland Folk Museum, an.

 

19. Tag: Culloden – Braemar (197 km)

Heute verlassen wir die Küste, lassen uns vom Fort George und einem Distelgarten inspirieren. An der Hippie Siedlung Findhorn vorbei, gelangt die Gruppe zu den Whisky-Brennereien. Den Whisky neutralisieren sie mit Pure Butter Shortbread Fingers und folgen dem Whisky-Trail durch das Strath Spey. Am Balmoral Castle vorbei, dem Sommersitz der Königin, erreichen wir Braemar, wo im August die Highland-Games stattfinden.

 

20. Tag: Braemar – Blair Atholl (65 km)

Über den „Teufels Ellenbogen wählen wir die wohl spektakulärste Strecke im ganzen Land: Mäandernde Flüsse und hoch aufragende, mit glitzernden Schneefeldern bedeckte Gipfel sorgen dafür, dass sich jeder im Auto ganz klein vorkommt. Am Nachmittag besichtigen wir Blair Castle, eine weitere Schönheit unter den Schlössern.

 

21. Tag: Blair Atholl – Scone (210 km)

Der Tay Forest – König unter den schottischen Wäldern, zieht uns in seinen Bann. Heute sehen wir auch eines der schönsten Schlösser, Glamis Castle.

 

22. Tag: Scone – Aberfoyle (112 km)

Heute wird es romantisch. Zuerst erleben wir ein faszinierendes Schauspiel rund um den Whisky und  fahren zum Loch Katrine. Wir befinden uns hier im Herzen des Loch Lomond & Trossachs Nationalparks, einer malerischen und romantischen seen- und schluchtenreichen Waldlandschaft,  der erst im Juli 2002 gegründet wurde. Am Pier der Trossachs warten Ausflugboote, um einige Reisemobilritter in die Tiefen des Lochs vorzudringen zu lassen.

 

23. Tag: Aberfoyle – Stirling (40 km) Busausflug Stirling

Wir verlassen die Trossachs und fahren am einzigen See, der den Namen „Lake“ trägt, vorbei. In Stirling wird noch schnell das Wallace Monument erklettert und dann zum Campingplatz gefahren. Am Nachmittag besichtigen wir Stirling per Bus und essen zu Abend.

 

24. Tag: Stirling – Edinburgh (73 km)

Heute erleben wir gleich zwei Ingenieursleistungen von unglaublichen Ausmaßen und von graziler Schönheit. Zunächst erleben wir “Das Rad“, die wohl größte technische Meisterleistung Schottlands: Wir schweben mit unserem Ausflugsdampfer buchstäblich in den Wolken. Am Port Edgar bewundern wir die Firth of Forth-Brücke, die mit 8 Millionen Nieten zusammengehalten wird.

 

25. Tag: Stadtbesichtigung Edinburgh

Den krönenden Abschluss der Reise bildet Edinburgh mit seinen Palästen, Einkaufspassagen und seinem modernen Flair. Heute besichtigen wir gemeinsam das „Athen des Nordens“.

 

26. Tag: Ruhetag

Wer Lust hat, geht in die Innenstadt zum Shoppen, sucht das, was er bisher noch nicht gesehen hat, oder bummelt am Ufer des Firth of Forth entlang. Am Abend heißt es dann mit einem gemeinsamen Essen Abschied nehmen.

 

27. Tag: Fähre von Newcastle nach Holland (202 km)

Unsere schöne Reise geht zu Ende. In Newcastle nimmt uns die Fähre an Bord. Wir essen zu Abend und werden wieder aufs Festland verschifft. Ab morgen, nach dem Frühstück an Bord, geht wieder Alles rechts und die Uhren eine Stunde vor.

 

28. Tag: Individuelle Heimfahrt



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Sizilien

 

Sizilien wurde in der Antike unter Anderem von Karthagern und Griechen besiedelt. Im Mittelalter wurde die Kultur der Insel von Arabern und Normannen geprägt.

Einst verband eine Landbrücke Afrika mit Europa. Davon ist nur ein kleiner Rest übrig, Sizilien. Weithin sichtbar, überragt einer der aktivsten Vulkane, der Ätna, die Insel.

Die Insel ist von Norden bequem mit einer Fähre von Genua oder Livorno zu erreichen.

 

Tag 01: Wir reisen individuell an und treffen uns auf dem Campingplatz „Camping Europa“ in Torre del Lago NW von Pisa. Am Platz gibt es die legendäre Begrüßungspizza.

 

Tag 02: Unser zweiter Reisetag beginnt mit der Überfahrt von Livorno nach Palermo. Die Fähre legt abends  in Livorno ab, so dass noch Zeit bleibt, Pisa individuell zu erkunden.

Wichtig: An Bord ist keine Stromversorgung. Kühlschränke so gut wie möglich vorkühlen. Gas abstellen.

 

Tag 03: Wir werden gegen Nachmittag im Hafen von Palermo ankommen.  Wir fahren aus dem Hafen zum Camping in einem Vorort von Palermo. Hier können wir abends an der Küste bummeln. Das Meer ist hier rau und wenn wir Glück haben, erleben wir einen tollen Sonnenuntergang.

 

Tag 04: Heute fahren wir auf einen Camping nördlich von Trapani. Unterwegs besuchen wir individuell die archäologischen Stätten von Segesta. Hier gilt es einen gut erhaltenen Tempel und ein Griechisches Theater zu besichtigen.

 

Tag 05: Mit unserem Bus fahren wir zunächst nach Erice. Erice, die Stadt auf dem dreieckförmigen Hochplateau mit seinen umgebenden Stadtmauern war nahezu uneinnehmbar. Von Erice runter nach Trapani in die Altstadt mit ihren sehenswerten Kirchen und dem Hafen.

 

Tag 06: Wer Lust hat, braust heute noch einmal mit dem Linienbus nach Trapani. Es gibt einfach viel zu sehen.

Hier befinden wir uns in einer erzkatholischen Stadt mit ihren Kirchen und Kathedralen und natürlich schönen Plätzen, die zu einem Käffchen nahezu einladen.

 

Tag 07: Auf unserem heutigen Weg nach Selinunte kommen wir an den grandiosen Salinen südlich Trapanis vorbei. Ausflugsboote entführen in die Welt der Salzgewinnung. Am Wege liegt auch Marsala, bekannt für seine Weine und seinen Likör.

 

Tag 08: Nachdem wir uns die Ausgrabungen von Selinunte individuell angeschaut haben, geht die Fahrt weiter nach Eraclea Minoa. Auch hier sind die Überreste eines Griechischen Theaters zu besichtigen. Weiter zum nächsten Highlight der Insel, nach Agrigento zum Tal der Tempel.

 

Tag 09: Gemeinsam fahren wir zum Parkplatz im Tal der Tempel. Nun ist es ratsam, die Tickets zu besorgen und vom Parkplatz ein Taxi zum höchsten Punkt zu nehmen. Dann von dort runter und zurück zum Parkplatz zu laufen.

 

Tag 10: Genug von den Tempeln, geht es heute zum Re-laxen ans Meer. Der nächste Camping ist sehr komfortabel und lädt zu einem Ruhetag ein. Doch zuvor müssen wir uns noch die riesigen Gewächshäuser anschauen, damit wir den Wahnsinn erkennen, dass Weihnachten bei uns Tomaten zu kaufen sind.

 

Tag 11: Heute genießen wir den Platz, stöbern am Strand oder machen eine Radtour in das nördlich gelegene Naturschutzgebiet. Bei schönem Wetter erleben wir einen tollen Sonnenuntergang.

 

Tag 12: Wir verlassen das Meer und fahren durchs Inland zum nächsten Platz bei Siracusa. Am Meer entlang ist die Strecke grauenhaft und langsam. So kommen wir auch durch Modica, das für den Corso Umberto mit seinen Schokoladenspezialitäten bekannt ist.

 

Tag 13: Noto gilt als schönste Barockstadt Siziliens. Raffinierte Blickwinkel, barocke Sehenswürdigkeiten. Auch heute noch scheint die Stadt auf Kutschen, reiche Grafen und schöne Lebedamen zu warten. Beim Aufbau der neuen Stadt wurde ein rechtwinkliges Straßenraster zugrunde gelegt. Bevorzugtes Baumaterial war heller Kalktuff.

 

Tag 14: Heute fahren wir mit dem Bus nach Siracusa. Der Archäologische Park wird erkundet. Hier besichtigen wir das Griechische Theater und das Ohr des Dionysos. Am Nachmittag wird die Halbinsel Ortigia entdeckt. Hier lassen wir den Tag ausklingen.

 

Tag 15: Die Necropoli di Pantalica sind nur schwer zu erreichen, aber die Landschaft dort ist sehr schön und wir können die Ruhe in der Natur genießen. In der Anapo-Schlucht können wir auf einer alten Eisenbahnlinie zu Nekropolen laufen. Unser Camping Catania  liegt am Meer.

 

Tag 16: Mit dem Bus fahren wir heute nach Catania. Mit einem eigens für uns arrangierten Hopp-on Hopp-off Bus werden wir zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt kutschiert, essen zu Mittag und haben dann Freizeit. Der Name Catania kommt vom italienischen Katane = Raspel oder Reibe (Rauhes Lavagestein.)

 

Tag 17: Heute ist Ruhetag,  da können wir die Sachen machen, die gestern zu kurz kamen. Nach der fast völligen Zerstörung durch den Vulkanausbruch 1669 und dem Erdbeben 1693 wurde Catania vorwiegend im Stil des römischen Barock wieder aufgebaut.

 

Tag 18: Der Tag beginnt mit großen Mühen für die Mobile. Die Auffahrt zur Seilbahn am Etna ist steil und kurvenreich. Mit der Seilbahn auf die erste Station und mit den Unimogs kurz unter den Gipfel. 

Der heutige Tag setzt einiges an Adrenalin frei. 

Am Nachmittag nach 

Taormina.

 

Tag 19: Taormina ist ein schmucker Ort hoch auf den Felsen über dem Meer. Heimelige Gassen und quirlige Plätze, die kleine Altstadt hat Flair. Zum Dom und durch die Porta Catania zur Pzza. S. Antonio. Von hier schöne Aussicht aufs Meer. Nachdem wir durch die Gassen gebummelt sind, gehen wir zum Mittagessen.

 

Tag 20: Wir brechen auf ins Landesinnere. Zunächst klettern wir in die sehenswerte Alcantara-Schlucht. Dann durchqueren wir das Landesinnere auf einer gut ausgebauten Serpentinen-Straße. Unser Ziel ist San Georgio an der Küste auf der Nordseite.

 

Tag 21: Ruhetag am Meer.

Der weite Strand lädt zum Sonnenbaden ein, das nahe Örtchen zum Kirchgang oder Bummel. Auf jeden Fall können wir heute ausschlafen. Morgen geht es früh raus.

 

Tag 22: Ausflug zu den Liparischen Inseln.

Heute müssen wir früh aufstehen. Unser Bus holt uns um 7:45 Uhr vom Camping ab und bringt uns zum Hafen in Milazzo. Von dort fahren wir mit der Fähre nach Lipari und Vulcano.

 

Tag 23:Heute fahren wir mit unserem Bus zur Wallfahrts-kirche Tindari. Schon um 535 n.Chr. wurde Tindari von den Byzantinern beherrscht. Die Neue Kirche beherbergt die Schwarze Madonna. Sie ist aus schwarzem Zedernholz, das aus dem Libanon stammt. Die Madonna soll einst gesagt haben: Ich bin schwarz, aber schön.

 

Tag 24:Die Küstenstraße ist an vielen Stellen aufregend schön. Sie schraubt sich oft oberhalb des Meeres durch die Berge. Unterwegs können wir tolle Keramik erwerben. Der heutige Platz liegt wie auf einer Terrasse über dem Meer. Wir lassen uns viel Zeit und genießen die Landschaft.

 

Tag 25: Mit unserem Bus besichtigen wir einen der schönsten Orte der Insel: Cefalù. Neben Taormina zählt diese kleine Stadt zu den Haupt-Touristenzenten der Insel. Schnuckelige Gassen mit uraltem Pflaster, Kirchen und jede Menge Tourifallen. Aber Cefalù ist schön.

 

Tag 26: Der heutige Tag verspricht atemberaubende Ausblicke. Orte, die wie Adlerhorste oben auf den Felsen gebaut wurden und Straßen, die vom Fahrer einiges abverlangen. Wir umfahren Polizzi und haben bald einen herrlichen Blick ins Tal auf die Autostrada A19.

 

Tag 27: Unsere Reise neigt sich dem Ende zu, der Kreis schließt sich: Wir sind wieder am Ausgangsort angelangt. Als Abschluss der Reise wollen wir morgen die Hauptstadt Palermo besichtigen. Da die Etappe nicht so lang ist, können wir heute ausschlafen.

 

Tag 28: Am letzten Tage wollen wir Monreale und Palermo besichtigen. Hierzu fahren wir mit der Metro in die Stadt. Dort besteigen wir einen von uns gemieteten

 Hop on-Hop off-Bus und besichtigen zunächst Monreale, das hoch über der Stadt in den Bergen liegt.

 

Tag 29: Da unser Hop-on Hop-off Ticket heute noch gültig ist, fahren wir individuell in die Stadt und besuchen die Orte, die wir gestern nicht gesehen haben Am Abend feiern wir um 19 Uhr Abschied in der Nähe des Campingplatzes.

 

Tag 30: Je nach Abfahrtszeit bleiben wir bis Mittag oder Nachmittag auf dem Campingplatz. Dann heißt es zügig zum Hafen fahren, denn das Schiff wartet nicht.

In Palermo einchecken und den Abend an Bord genießen.

Sicher findet sich ein gemütliches Eckchen auf der Fähre, wo wir unsere Erlebnisse austauschen können.

 

Tag 31: Heute lohnt es nicht mehr, „auf die Piste“ zu gehen. Darum fahren wir noch einmal zu unserem Begrüßungs-Camping. Der Weg über die Autobahn ist wieder der bessere, sonst müssen wir durch Pisa. Am Camping rödeln wir schon mal für die Heimreise.

 

Tag 32: Jetzt heißt es Abschied nehmen. Jeder packt seine Sieben Sachen zusammen und macht sich individuell auf den Heimweg.


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Südengland

„Auf den Spuren von Rosamunde Pilcher“

 

01 Treffpunkt in Dünkirchen …

(Während die Kinder im Sand spielen, können Sie sich zurücklehnen und eine Vorführung von allerlei Wassersport genießen. Mit ihrem 15 km langen Sandstrand sind die Dunes de Flandre ein Paradies für Kitesurfer, Sandsurfer und Windsurfer.

 

Es lässt sich heute nur schwer vorstellen, dass dieser Strand Schauplatz eines der größten Evakuierungseinsätze in der Militärgeschichte war. Über 9 Tage wurden 1940 340.000 französische und britische Soldaten vor den vorrückenden deutschen Truppen durch eine schnell zusammengestellte Flotte von etwa siebenhundert Schiffen gerettet.)  51°03’12,7“N 02°24’54,9E

 

Cornwall ist voller spektakulärer Bilder: Verlockende Einblicke in tief eingeschnittene, bewaldete Täler wechseln mit weiten Ausblicken auf das glitzernd-blaue Meer und Landschaftspanoramen von facettenreicher, üppiger Farbigkeit. Das Auge erfreut sich an historischen Marktflecken, idyllischen Fischerdörfern und pittoresken Weilern in Flussauen. Vorgeschichtliche Denkmäler wie Steinkreise und Überreste eisenzeitlicher Dörfer sind zwischen Land's End und Penzance anzutreffen, und überall im Land verstreut findet man Keltenkreuze.

Gasflaschen-Füllstationen für deutsche Gasflaschen (Adapter mitbringen) - Fa. Colorgas Bury St. Edmunds / Suffolk, Ivybridge /Devon

Southampton / Hamshire, Stanford-le-Hope / Essex

 

02  Dünkirchen - Dover – Canterbury

… von hier zum Hafen 51°01’16“N 02°11’35“E und Überfahrt nach Dover. Nachmittags von Dover nach Canterbury zum Camping Canterbury Club Site51°16’38,69“N 01°06’46,02“E

Wir besuchen Canterbury mit dem Linienbus. (Haltestelle Golf Club) Im Golfclub begrüßen wir unsere Teilnehmer mit einem schönen Essen.

03 Canterbury – Sissinghorst – Bodiam (55 km)

Der Besuch von Sissinghurt 51°06’58,3“N 00°34’46,2“E ist individuell. Nachmittags laufen wir gemeinsam, an einem Bach entlang, zum Bodiam Castle. (Das Castle ist komplett von einem breiten Wassergraben umgeben. Das Burginnere wurde während des Englischen Bürgerkriegs weitgehend zerstört. An der Nordseite befindet sich der Tor-Turm mit dem Eingang und der Brücke. In einem Turm links davon befindet sich eine Kapelle.)

04  Bodiam Castle – Brighton (78 km)

Über das verträumte Städtchen Rye, am Schlachtfeld von Battle vorbei und nach dem Wind umtosten Beachy Head  erreichen wir das mondäne Seebad Brighton.
Sheepcote Valley Caravan Club Site, 50°49’16”N 00°05’52”W

05 Brighton Stadtbesichtigung am Abend

Heute Morgen faulenzen wir, kaufen ein oder klönen.
Um 16:27 Uhr (4.27 pm) fahren wir mit dem Bus der Linien 1 oder 1 A in die Stadt. Abfahrt ab Whitehawk Garage in der [Whitehawk Road] Ri Mile Oak. Am Abend bummeln wir noch zur Peer.

06 Brighton - Winchester – Salisbury(168 km)

Heute steht die von den Beatles besungene Winchester Cathedral 51°04’11”N 01°18’59”W auf dem Programm.

Damit es nicht zu viele Kathedralen an einem Tag werden, schauen wir Salisbury Cathedral morgen an.

Salisbury Camping and Caravanning Club Site
51°05’16,7“N 01°47’56,7“W

07 Salisbury Fußweg zur Kathedrale 2,5 km

Anschließend laufen wir nach Old Sarum und veranstalten eine mystische Show in der Dunkelheit. Es ist der Ort der frühesten Besiedlung in Salisbury, England, mit dem Hinweis, dass es eine menschliche Besiedlung schon um 3000 vor Christus gab. Es liegt auf einem Hügel ungefähr 3km (zwei Meilen) nördlich vom heutigen Salisbury.

08 Salisbury - Stonehenge – Swanage  (114 km)

Gemeinsam in die Vergangenheit nach Stonehenge
51°10’48,5“N 01°49’41,6“W,  dann individuell weiter.

Stonehenge ist das wohl berühmteste Megalithbauwerk der Welt. Es wurde in drei Phasen errichtet:
1. 3050 v. Chr. (vor 5050 Jahren): runde Graben und Erdwallanlage (Henge)
2. Ca 2600 v. Chr. (vor 4600 Jahren): eine Holzstruktur in der Mitte
3.   2500 - 1500 v. Chr. (vor 4500 - 3500 Jahren): die Steinkreisanlage,
im Laufe von fast 1000 Jahren immer wieder umgebaut.

Herston Caravan & Campsite
50°37’05,0“N 01°58'48,7“W

 

09 Swanage–Subtropical Gardens-Charmouth (100 km)

An der Jurassic Coast entlang zu einer 

verwunschenen Bucht.
Unterwegs besuchen wir die Subtropical gardens
50°39’50,2“N 02°37’10,2“W
Von unserem Camping ist es nicht weit zum Strand.
Manor Farm Holiday Centre  50°44’22,3“N 02°53’49,2“W

10 Charmouth – Dartmouth (104 km )

Heute wird es nicht so stressig. Wer Lust hat, wandelt in Lyme Regis 50°43’43“N 02°55’53“W, das an der Jurrassic Coast liegt.
Wichtig, dass alle in Dartmouth die richtige Fähre nehmen!

Alternative für kleine Womos:
Auf der [A 3052] bleiben (Ri Seaton/Exeter) Beer:

[50°41‘52“N 03°05‘36“W] Schmugglerort, steile Klippen, Höhlen im Kalkstein (Beer – bearn = grove = Höhle) Steinbrüche der Römer in Höhlen, Schmuggler versteckten hier ihre Waren. 2. Abfahrt in Ortsmitte verwenden.

Deer Park Caravan & Camping Club 50°19’51,4”N 03°35’46,3”W

11 Dartmouth: Ausflug mit Schiff, Bahn und Bus

Mit dem Bus nach Dartmooth, dort mit dem Boot nach Totnes, mit dem Bus zur Paignton Station und mit dem Zug nach Dartmouth. Ein herrlicher Ganztagesausflug mit The Round Robin.

12 Dartmouth - Dartmoor -  Tevistock (103 km)

Im Dartmoor laufen Tiere auf der Straße ! Nur markierte Straßen fahren, sonst zu schmal! Unterwegs lohnt ein Stopp am Parkplatz Haytor
50°34’51,4“N 03°44’43,2“W
In Postbridge über die Brücke, 200 m weiter rechts 

auf den Parkplatz 50°35’36,3“N 03°54‘49“W Von hier zurück zur Brücke laufen und
schöne alte Clapper Bridge anschauen.
Two Bridges, gegenüber Hotel Two Bridges kleiner Parkplatz. [50°33’31,3“N 03°57’53,7“W]
Vom Parkplatz durch das Weidetor auf einem Feldweg zum 2 km entfernten schaurigen Wistman`s Wood laufen.

http://www.canonteignfalls.co.uk    http://www.dartmoor-npa.gov.uk/

http://www.photographers-resource.co.uk/locations/Nature/Waterfalls/index.htm

 

Harford Bridge Holiday Park 50°34'16,4"N 04°06'52,2"W

13 Tavistock  - Plymouth - Looe  (60 km)

Heute ist ein schöner Abstecher zu Mout Edgcumbe und seinem Park geplant. (16 km) Großer Parkplatz [50°21’08,6”N 04°10’48,6”W]

 

Alternative Anfahrt: Die große Fähre von Plymouth nach Torpoint nehmen. In Plymouth Ri City entre und dann der Beschilderung Torpoint Ferry folgen [A374] (später kleines blaues Schild)

Nach Verlassen der Fähre Ri Mount Edgcumbe (braunes Schild), Millbrook und Cremyll.

Tencreek Holiday Park 50°20’46,9“N 04°29‘00“W

14  Looe – Eden Project – St. Austell/Pentewan( 77 km)

Heute erleben wir ein absolutes Highlight dieser 

Reise: Der Besuch des “Garten Eden”.
Eden Project, Bodelva PL24 2SG

50°21’58,3“N 04°44’54,4“W
Mo,Fr,Sa,So 9:30-18:00 Di,Mi,Do 9:30-20:00

Weiter zu unserem wunderschönen Camping am Meer.

Pentewan Sands Holiday Park
50°17’14,9”N 04°47’07,9”W

15 Pentewan Ruhetag

Hier bieten sich Wanderungen auf den Caostel Path oder eine Busfahrt nach Mevagissey an:
Linie 526
ab Pentewan zur Haltestelle Megavissey Driftwood (zurück stündlich: bis 19:07)

16 Petewan – Lost gardens – St. Michael’s Mount – St. Buryan ( 91 km)

Verlorene Gärten und eine Festung im Wasser, wir nähern uns dem Ende von England. Lost Gardens [50°17’14,5“N 04°48’50,8“W]

Heligan, das mehr als 400 Jahre lang Wohnsitz der Familie Tremayne war, ist einer der geheimnisvollsten Landsitze Englands. Ende des 19. Jahrhunderts erlebten die 400 ha Land ihre Blütezeit, aber nur wenige Jahre später versetzten Brombeergestrüpp und rankender Efeu Heligan in den Dornröschenschlaf. Nach Jahrzehnten der Vernachlässigung hätte der verheerende Hurrikan von 1990 beinahe dafür gesorgt, dass 'The Lost Gardens of Heligan' für immer der Vergangenheit angehören. (10-18 Uhr)

Abstecher nach Mousehole (Mausl) 50°05’06,2“N 05°32’10,6“W,
nur für kleine Womos! Mousl ist ein pitoreskes Fischerdorf.

Camping Tower Park 50°04’39,3“N 05°37’29,6“W

17 Bustour Minack Theatre, Land`s End

Heute lassen wir uns ans Ende der Welt fahren. Das Theater im Fels und der Fels am „Land’s End“ werden und gleichermaßen begeistern.

Das Minack Theatre (auch einfach The Minack genannt) ist ein einzigartiges Freilichttheater an der Südküste Cornwalls (England), das in einen Felsenabhang direkt an der See in der Nähe des Ortes Porthcurno gebaut worden ist. In der kornischen Sprache ist meynek die Bezeichnung für einen felsigen Ort.

Die Zuschauerränge sind sämtlich aus Stein und teilweise mit Gras bewachsen. Der Titel jedes gespielten Stücks wird mit der zugehörigen Jahreszahl in eine der steinernen Rückenlehnen geschlagen, so dass inzwischen kaum einer der etwa 750 Sitzplätze mehr unbeschriftet ist.

Für Land’s End lohnt eine Wanderkarte. Hier können wir ausgiebig auf dem Hohen Ufer spazieren.

18 St. Buryan – Tintagel (118 km)

Heute halten wir uns unterwegs nicht zu lange auf, denn heute steht König Arthurs Castle auf dem Programm: Die Wanderung zum Tintagel Castle mit atemberaubender Kulisse.
Steile Treppen führen auf das Plateau. Feste Schuhe.

Vom kleinen Parkplatz bei dem Abstieg gibt es einen Jeep-Shuttle runter ins Tal und wieder rauf. Im Ort  das  alte Postamt und links davon Tintagel Castle.

The Headland Caravan & Camping Park 

50°39'59"N 04°45'06"W

19 Tintagel – Clovelly - Lynton – Blue Anchor(164 km)

Heute wird es ein strammer Tag. Wir suchen uns nur die Sachen aus, die wir unbedingt sehen wollen. Blue Anchor entschädigt mit einem kleinen Hallenbad.

Boscastle unten im Tal großer P. Doctors Hill
50°41’02,7“N 04°41’30,5“W
Docton Mill Gardens, Hartland, North Devon und Hartland Point Lighthouse auf der Landzunge (sehr schmale Straße!)
51°01’19,2“N 04°31’31,1“W

Unbedingt Clovelly anschauen! Dazu der Beschilderung „All Vehicles for Clovelly“ zum Parkplatz folgen [50°59’54,9“N 04°24’15,9“W] Über steile Wege zu Fuß zum Hafen. Bei Nässe sehr glatt. Hinter dem Hafenhotel wartet ein Jeep-Shuttle wieder rauf zum Parkplatz.

Selworthy mit kleinem Tearoom Periwinkle Cottage Kleiner Parkplatz vor und hinter der Kirche. [51°12’36,8“N 03°32’55,4“W]
Zurück laufen und durch Tor in der Mauer und im Garten runter zum Cottage. 10:30-17:00 Von hier zum Parkplatz Dunster Castle [51°10’59,0“N 03°26’34,9“W]

Hoburne Holiday Parks 51°10’56,2”N 03°23’49,9”W

20 Blue Anchor – Clarks – Wells – Cheddar  ( 81 km)

Wir verlassen die Küste, shoppen nach Lust und Laune und lassen uns  von einer der gewaltigsten Kathedralen beeindrucken, der Kathedrale von Wells. [Milton Lane] parken von hier 5 Min zur Kathedrale. An der Kathedrale sind keine Parkplätze für Womos.

Clark`s Distribution Centre
51°07’37,5“N 02°45’02,4“W

Broadway House Holiday Park
51°17‘17“N 02°47’32,4“W

21 Cheddar: Wanderung auf den Höhen der Cheddar Gorge. 8 km

1.        Vom Camping gehe oberhalb der Shell-Tankstelle ein Stück die Hauptstraße entlang. Dann links in die [Venns Gate]. Weiter beim Abzweig [Warrens Hill] recht runter und gleich wieder links in die [Kent Street]. Am Ende links hoch in die [Tuttors Hill]. Am steilen Anstieg ist links ein Wegweiser, der nach rechts hinter dem Haus den Einstieg markiert. Hier rechts zum "Cufic Lane".

2.       Hier links neben einem Weinberg hoch. Der Weg steigt bergan und geht durch ein “kissing gate”. Bergauf zu einem Zaun am Steinwall. Klettere über den Zaun, gehe nach rechts und folge dem Weg den Berg hoch mit der Felskante der Gorge an der rechten Seite

3.       Hier triffst du auf einen hölzernen Wegweiser, der zum Aussichtspunkt führt. Über einen Zaun gelangst du hin. Bitte große Vorsicht! Der Weg ist nicht eingezäunt und hat steile Abhänge!

4.       Gehe zurück zum Wegweiser und dann weiter den Berg hoch zu einem “kissing gate“. Gehe hindurch  und folge dem Pfad zu einem steilen Abhang. Unten am Berg klettere über einen Zaun und folge dem Weg zur B3151.

5.       Der kürzeste Weg führt auf der B3151 runter ins Tal. (Kein Bürgersteig, viel Verkehr).
Ansonsten gehe links kurz die Straße hoch bis zu einem Fußweg rechts ab, steil bergauf durch den Wald. Folge ihm bis auf die Spitze und gehe weiter, bis der Weg sich teilt.

6.       Gehe nach rechts zu einem Zaun mit Tor. Du bist nun am höchsten Punkt der Schlucht. Folge dem Weg bergab, passiere den oberen Punkt der „Jacob’s Ladder“ und den „Pavey’s Lookout Tower“. Nehme den Weg zwischen den Bäumen nach links, der dich auf einen Weg mit Namen „Lippiat“ führt. Nach rechts den Berg hinunter und zurück zum Camping.

 

22 Cheddar – Bath   (39 km)

Am Vormittag steigen wir in die Tiefen der Cheddar Gorge, schauen der Käse-Herstellung zu und wer Lust hat, besucht am Nachmittag den Kurort Bath mit seinen römischen Bädern und der Kathedrale. Bushaltestelle aus Camping nach links, 300 m den Berg hoch, am Sportplatz.
Von hier Bus nach Bath.
Linie 5: So alle 30, Mo-Sa alle 15 Min

Durch alle Verführungen hindurch bis die Häuser zu Ende sind. Hier parken wir auf einem der großen Parkplätze rechts. Dann gehen wir abwärts zur oberen Höhle am Explorer Café.

Wir besichtigen die Höhle und genießen anschließend einen Tee im Explorer Café. Dazu vor der Shell-Tankstelle, Ri Cheddar Gorge folgen.

Cheddar Caves & Gorge, The Cliffs Cheddar BS27 3QF
51°16‘54“N 02°46‘05“W

Anschließend laufen wir runter bis zur Käserei. In der Nähe ist das Lokal The Mousehole, hier gibt es um einen Imbiss. Danach schauen wir uns an, wie der Cheddar-Käse produziert wird.

Newton Mill Holiday Park 51°22’41“N 02°24’37“W


23 Bath – Avebury - Marlborough ( 64 km)

Heute schlafen wir aus und ver- und entsorgen unsere Womos. Zu Mittag kehren wir in ein uriges Lokal ein und fahren dann zu den Steinkreisen von Avebury.

Parkplatz Avebury Stone 51°25’30“N 01°51’27“W
Fußweg vom Parkplatz zum Steinkreis 5 Minuten.

Am Wegesrand links Parkplatz zum größten Tumulus
51°24’58,8”N 01°51’45,8”W,  2 km weiter mehrere Tumuli P

Postern Hill C.Park & Campsite
51°24’40”N 01°43’03”W

24 Marlborough – London (169 km)

Heute begeben wir uns an den Rand der Großstadt.

Wichtig: Nur dieser Camping liegt außerhalb der Umweltzone!!

Sewardstone Campsite (Leevalleypark)
Sewardstone Road London E4 7RA
51°39’17,5”N 00°00’21,5”W

25 London, Stadtbesichtigung zu Fuß
Wer London von seiner spannenden Seite erleben will, fährt mit der Underground.

1) Mit dem Bus (Nr. 215) vom Camping zur U-Bahn Endstation Walthamstow Central.

2.) Hier in die U-Bahn [Victoria Line] Ri Brixton bis [Kings Cross]

3.) Hier in die [Circle Line] Ri East bis [Tower Hill]

 Besichtigung des Tower.

4.) Vom [Tower] zu Fuß an der Themse entlang, St. Paul’s und zum London Eye.

Touristinfo: Piccadilly Exit 3, die Regent Street runter, N° 1  Mo-Fr 9.30-18:30 Sa+So10-16

In der Kathedrale ist Filmen und Fotografieren nicht gestattet.

Vom Tower über die Tower Bridge und den Queen’s Walk zur Tate Gallerie. Mittag im Tate Modern Restaurant, Sumner Street, SE1 9TG 020-7401 5014

Weiter über die Millenium Bridge zur St. Paul’s Cathedral

An der Stelle der heutigen Saint Paul’s-Kathedrale befand sich bereits 604 n. Chr. eine dem Heiligen Paulus geweihte Kathedrale, und sie ist seither ein viel besuchtes, funktionierendes Gotteshaus, in das Millionen Menschen auf der Suche nach Besinnung und Frieden  einkehren. Die Kathedrale prägt mit ihrer weltberühmten Kuppel die Londoner Skyline. Lassen Sie sich bei einem Besuch vom ihrem Ehrfurcht gebietenden Interieur und von faszinierenden Details ihrer Geschichte in den Bann ziehen.

Entdecken Sie die akustischen Besonderheiten der Whispering Gallery (Flüstergalerie), steigen Sie hinauf in die Kuppel und genießen Sie von der Golden Gallery die atemberaubende Aussicht auf London oder nutzen Sie den Aufenthalt für einen Augenblick der Einkehr und Besinnung – ein Besuch der St. Paul’s Kathedrale wird Ihnen in unvergesslicher Erinnerung bleiben.
Die St. Paul's Cathedral ist zur Besichtigung von Montag bis Samstag von 8.30 Uhr – 16.00 Uhr geöffnet. Sonntags ist die Kathedrale ausschließlich für Messen geöffnet.
Die Galerien sind für Besucher von Montag bis Samstag von 9.30 Uhr - 16.15 Uhr (letzter Zutritt) geöffnet.

Zurück auf den Queen’s Walk zum London Eye, Westminster Bridge und Westminster Abbey
(17 Uhr Abendandacht, Photos erlaubt, ½ Eintritt)

Gourmet Burger Kitchen, St. Pauls’s Church Yard, Unit 4, Condor House, London EC 4M 8AL, 248 91 99 F 92 99

Weiter zum Big Ben.

Zurück zum Camping: Von [Westminster] mit der Circle Line eine Station weit Ri Westen zur [Victoria Station] Von hier mit der Victoria Line Richtung [Walthamstow Central] bis zur Endstation. Hier mit dem Bus 215 bis  [Sewardstone Campsite].

26 London individuell

Heute sehen wir uns in London um oder ruhen aus.
Mittagessen mit schöner Aussicht, kann man auch im St. Thomas‘ Hospital, rechts von der Westminster Bridge, gegenüber dem Parlament.

27 London – Folkestone (135km)

Heute verlassen wir London und relaxen noch ein wenig im Seebad Folkestone.

Camping and Caravanning Club The Warren 51°05’31”N 01°11’58”E

28 Folkestone – Dover – Dünkirchen (15 km)

Unsere Fähre geht schon um 10 Uhr. Wir verlassen den Campingplatz um 7:30 Uhr, damit wir pünktlich im Hafen sind!

5. Kreisel Dover: Ausf. 1 In den Hafen Ri Eastern Docks [51°07‘33“N 01°19‘36“E] Spur With Reservations einordnen, dann Spur PKW und Bus-Spur wählen. Im Hafen bei den Fahrzeugen bleiben, die Beladung geht sehr schnell!

1,5 Std., aber nicht früher als 2 Std., vor Abfahrt, müssen alle Fahrzeuge dort sein!

Ein Mc Donald’s im Hafen verkürzt die Wartezeit. Hier ist auch ein Shop und Geldwechsel.

Bitte nur auf den schwarz-weiß gestreiften Linien laufen!

Dünkirchen Parkplatz zum Strand:
[51°03’12,7“N 02°24’54,9E]

Kartenmaterial für Südengland:

Die besten Karten für Autofahrer sind wohl die "Ordnance Survey"-Karten aus der Serie "Travelmaster" (früher "Routemaster"). Der Maßstab ist 1:250.000.

  

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Ungarn

 

Wellnessreise mit Kulturanspruch.

Fast jeder angesteuerte Campingplatz hat Zugang zu einem Thermalbad. Da werden die alten Knochen wieder gelenkig!

 

Wir treffen uns kurz hinter der österreichischen Grenze im Thermalcamping Mosonmagyaróvár. Hier begrüßen wir unsere Gäste mit einem schönen Abendbüfett mit Blick auf das Thermalbad. Wer Lust hat, ist schon einmal eine Runde geschwommen, denn der Eintritt zum Bad ist für uns frei.

 

Am nächsten Tag fahren wir weiter nach Budapest.

Nun bekommen wir auch gleich einen kleinen Vorgeschmack auf Ungarns Straßen: Die Fahrt an der Donau entlang entpuppt sich als landschaftlich sehr schöne, aber Belag mäßig nicht so pralle Straße. Esztergom, Visegrád und Szentendre rechtfertigen aber das Verlassen der Autobahn allemal. Unser Schlafplatz
ist ein typischer Stadtcamping.

 

Vom Camping in Budapest ist es ein Katzensprung zur nahen Metro Station. Wir fahren direkt ins Zentrum zum Deák Ferenc tere. Hier treffen wir unseren Stadtführer. Ob Judenviertel, alte Bürgerhäuser, Kettenbrücke, Parlament, Oper, Burgberg mit Fischerbastei, die Stadt hat für jeden Geschmack etwas dabei.

  

Budapest zur freien Verfügung

Die Stadt hat so viel zu bieten, dass wir noch einen Tag verweilen. Wir geben Euch Tipps zum individuellen Besuch.

 

Raus aus der Stadt, bei Sissi reingeschaut und direkt nach Eger oder in das kleine Museumsdorf Hollókő. Von dort durchs Matra-Gebirge nach Eger

 

Eger Stadtbesichtigung

Eine schöne Altstadt mit restaurierten Fassaden, die zweitgrößte Basilika des Landes, eine Burg und ein Keller voll Wein erwarten uns. Wir lassen es gemütlich mit der Touristenbahn angehen.

Weiter in den Osten des Landes: Wer Lust hat, fährt die Schaukelstrecke durchs Bükk-Gebirge nach Tokaj. Komfortabler, dafür länger, ist die Strecke über Mezőkövesd. Landschaft pur und Zeit den berühmten Tokajer zu probieren.

Nachdem wir an der schönen Tisza übernachtet haben, verlassen wir die Weingegend um Tokaj und begeben uns in die Puszta. Am Wegesrand Freilichtmuseen und manch schöne Stadt. Wir wollen Euch das Mekka der Reisemobilisten nicht vorenthalten. Der nächste Halt ist im größten Thermalbad des Landes.

   

Heute sollten wir mittags in Hortobágyi sein, denn ein gemeinsames Essen in einer Csárda ist angesagt. Anschließend wartet in der Nähe eine Überraschung auf uns. Der Abend klingt wieder in einem Thermalbad aus.

 

Nun folgen wir der Theiss. Allerdings nicht auf der Holperstrecke am Fluss,

sondern auf der [34]. Die Gegend ist von Landwirtschaft geprägt. Übernachtung auf einem Camping mit schönem Thermalbad.


Heute ist Badetag.

Wir können die müden Knochen im Thermalwasser wieder gelenkig machen. Durch Teile der Bugac Puszta und an einem schönen Freilichtmuseum vorbei fahren wir heute nach Szeged, nicht nur bekannt durch das Szegediner Gulasch.

 

Vom Camping geht ein Bus direkt ins Zentrum. Szeged genießt den Ruf, Ungarns Stadt mit den meisten Sonnenstunden im Jahr zu sein. Hier scheint sie 2100 Stunden. Die Stadt wartet mit einer schönen Innenstadt und mit Tradition auf uns.

 

Durch Weinberge und teilweise öde Landschaften erreichen wir die quirlige Stadt Pècs. Am Wegesrande eine Gedenkstätte und ein Dorf schwäbischen Ursprungs.

 

Pècs war 2010 Kulturhauptstadt Europas. Das sehen wir an den frisch renovierten Fassaden und der pikobello Altstadt. Hier kann man buchstäblich vom Boden essen. Eine hübsche Fußgängerzone, die alte Synagoge und viele Straßencafés bilden ein harmonisches Stadtbild mit ausgesprochen schönem Flair.
 

Nach dem Füße platt treten, fahren wir heute wieder auf einen Camping mit Thermalbad.

 

In der Nähe ist ein Büffelreservat. Wir können bequem mit dem Fahrrad dorthin fahren, oder wir lassen uns

von „Dotto“ chauffieren.

 

Nach einem kleinen Frühstück am Platz fahren heute wir zum Balaton. Entlang des Kis-Balaton erleben wir eine sehenswerte Vogelwelt. Wer den ganzen Balaton umrunden möchte, verzichtet auf die Fähre und fährt weiter nach Siófok und Veszprem.

 

Heute genießen wir den quirligen Strand, besuchen den touristisch interessanten Ort oder lassen die Beine baumeln. Ganz Verwegene probieren die Wasserski-Anlage aus.

    

Wir verlassen den Balaton und fahren über Badacsonytomaj, Balatonederics mit seiner Höhle und Keszthely mit dem berühmten Pier in das wohl berühmteste
Thermalbad Ungarns, Héviz.

 

Unsere Reise neigt sich dem Ende zu. Wir fahren zu historische Stätten deutscher Geschichte und landen im Storchencamp am Neusiedler See. Ausruhen, Wandern und am Abend Abschied nehmen, so werden wir heute den Tag verbringen.