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Korsika und Sardinien


Waren Korsika und Sardinien vor ein paar Jahren noch Paradiese zum „Freistehen“, so sind sie heute, durch die Flut der Wohnmobilisten, die jährlich vom Festland rüber schwappt, stark eingeschränkt. Nicht zuletzt durch die Umweltferkel unter ihnen.

 

Tag 1 Unser erster Reisetag beginnt mit der Über-fahrt von Italien nach Korsika.

Livorno  Hafen: 43°33‘31“N 10°18‘24“E

Im Hafen von Bastia der Beschilderung Sortie folgen.
Unser erster Camping Camping San Damiano, Lido de
 la Marana, 20620 Biguglia 42 37 45N 09 28 05E

 

Tag 2 Teil 1: Bastia – Barcaggio 91 km       

           Teil 2: Barcaggio – Saint Florent 68 km

Camping Upezzo, Route de la Roy,

20217 Saint Florent  42 40 26N 09 17 30E

Heute umrunden wir das Cap Corse, die nördlichste Landspitze.  Zurück nach Bastia, am Hafen entlang 
Ri Toutes Directiones
   
Oder Abstecher auf einer Straße mit Villen und schönen Ausblicken: am Kreisel mit den Palmen Koordinaten 42 42 53N 09 25 49E  eingeben. Erst links und dann der D31 Ri Ville-di-Pietrabugno folgen. Weiter Ri San-Martino-Lota 42 44 44N 09 25 30E

am Ort vorbei Ri Miomo 42 44 31N 09 27 36E. Hier auf der D80 an der Küste Ri Norden.

Allgemeine Strecke: Am 1. Kreisel mit den Palmen Ri Cap Corse D80 (Die D80 umrundet das ganze Cap) 

Nach 22 km, ca. 2 km vor dem Abzweig der „Tour de l’Osse“, ein gut erhaltener Genueser Wachturm. 

Ca. bei 42 49 59N 09 29 04E

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Nach 2 km: Wer möchte, macht einen Abstecher in 

die Berge Ri Cagnanu 42 52 31N 09 25 50E auf der D132 Durch Cagnanu und auf der D32 weiter 

Ri Luri, über den Col de la Serra D332

Und auf der D180 Ri Santa Severa, durch Luri. 

Dann auf der Küstenstraße D80 nach Norden 

Ri Macinaghju (Macinaggio)

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Bei km 62 nach einer Linkskurve scharf links zurück 

Ri Tomino D353. 13 km weiter auf der 

D80 Ri Ersa, Century.

Nach 8 km scharf rechts Ri Butticella, Barcaggio 
D253Nach 200 m  geht es rechts durch knorrige Eichenwäder zum Cap Ri Barcaggio D253.

6 km weiter, am OE von Baracaggio rechts die Insel 

Ile de la Giraglia. Im Ort: Fußweg zum nördlichsten Zipfel von Korsika: 1,8 km Ri Osten. Nach ca. 90 km: 

Die Spitze des „Fingers“: 2 km weiter rechts ab nach Tollare. Parkplatz Tollare 43 00 27N 09 23 17E

Von hier ca. 500 m zur nordwestlichsten Landspitze.  Hier müssen wir wenden. Zurück auf der D153 zum Abzweig Barcaggio, dort zur D80 und halbrechts 
Ri Centuri,St. Florent.
Col de la Serra, Parkplatz der Moulin de Mattei 
42 58 23N 09 22 01E (Die Mühle liegt 300 m entfernt. Sie ist das Wahrzeichen des Caps. Von hier haben 
wir eine schöne Aussicht auf die Westküste.
Centuri Port lockt mit frischen Langusten und ist malerisch.

15 km weiter führt die von Platanen gesäumte D80 durch Pino.
Von hier führt eine Straße zum Col de Ste-Lucie.
Hier steht der Tour de Sénèque.

Nach 25 km erreichen wir eines der schönsten Dörfer am Cap: Nonza. Hier besteht wenig Parkmöglichkeit, besser am OA. Links über der Straße die Kapelle 

St. Julie, rechts unten im Ort der Torre de Nonza.

14 km hinter Nonza ist die D80 zu Ende. Am Kreisel 

auf der D81 Ri  Saint Florent. Gleich dahinter links Weinverkauf und in den Weinbergen links das Weingut Oregna de Gaffory, das auch zur Weinprobe einlädt 

42 41 42N 09 20 58E.

Am OA von Saint Florent rechts das Meer. Nach 

2 km am Kreisel rechts auf der D81 Ri Ile Russe bleiben. Direkt nach der Brücke 

rechts auf der [Cipitone] zum Camping.

 

Tag 3 St. Florent – Calvi  66 km  /  120 km

Camping la Pinède, R.de la Pinède,

20260 Calvi 42 33 11N 08 46 04E

Durch die Désert des Agriates (Einst bewirtschaftete Felder, die heute vom Menschen verlassen sind.)  schlagen wir uns von der Küste ins fruchtbare Hinterland der Balagne durch. Wir durchqueren mittelalterliche Dörfer und landen bei Calvi am Meer.

Ziele an der Küstenstraße: In Fogata, (Supermarkt) kurz nach dem Kreisel links auf der D151 Ri Corbara und weiter zum Adlerhorst Pigna 42 35 55N 08 54 06E.
Von hier ist es nicht weit nach Sant‘ Antonino 
42 35 21N 08 54 22E
   Vom Camping rechts zurück zur Hauptstraße, dann rechts Ri Ille Rousse. Nach Westen und das Désert des Agriates durchqueren.  Nach 32 km stoßen wir wieder auf das Meer. Hier bei Ogliastro ist eine schöne Bucht mit Sandstrand (Plage de Ostriconi
42 39 29N 09 03 34E, nur vom dortigen Camping zu erreichen, da Balken über der Straße.)

Nach 12 km sehen wir die vorgelagerte I’lle Rousse 

(In der Nähe das Bergdorf Monticello

42 37 04N 08 57 17E)  und können direkt am Meer weiter zum Camping bei Calvi fahren. 

(Bis hier *** ca. 42 km)

   

Wer Lust hat, macht folgenden Abstecher durch die fruchtbare Balagne: (10 km Umweg)

Etwa 6 km nach Ogliastro (bei Lozeri) geht es links auf der N197 zum mittelalterlichen Dorf  Belgodere 
42 35 12N 09 01 06E, das nach 9 km erreicht ist. Hier folgen wir der D71 nach Speloncato 
42 33 42N 08 58 51E, dem wohl schönsten 
Dorf der Balagne. FelsenDer Ort liegt abseits 
der D71 und ist nach ca. 10 km erreicht.

Weiter auf der D71 zum 15 km entfernten Muro und weiter nach Cateri (5 km). Hier auf die D151 und nach 600 m rechts ab auf der D413 in das 2 km entfernte Bergdorf Sant‘ Antonino 42 35 21N 08 54 22E, 

das den Beinamen „Village Fleuri“, Blumendorf, trägt.

Wir fahren zurück nach Cateri und folgen der D151 nach Motemaggiore 42 32 10N 08 52 24E

hier lebten die Vorfahren von Don Juan. Von hier schöne Aussicht. Weiter nach Calenzana
42 30 30N 08 51 19E. Hier steht die Kirche 

Ste-Restitute 42 30 50N 08 51 54E. 8 km weiter stoßen wir auf einen Kreisel der Küstenstraße N197,  *** Hier fahren wir links Ri Calvi.

Nach 2 km (650 m hinter dem nächsten Kreisel) geht 

es schon rechts rein zum Camping.

 

Tag 4 Calvi – Cargese 97 km

Camping Torraccia, Bagghiuccia,

20130 Cargese, 42 09 46N 08 35 52E

Wir fahren aus dem Camping links und dann nach rechts auf der N197 Richtung Calvi. Zunächst geht es durch die verlassene Balagne déserte. Vorbei an Fischerdörfern erreichen wir die spektakuläre Calanche. Sie ist ein Highlight der Insel. Rote Felsen bilden hier die interessantesten Formationen. Die Straße schlängelt sich am Steilufer durch die Brocken aus Granit. Der Camping öffnet ab 16 Uhr.

Calvi parken vor der Mauer: 42 34 05N 08 45 32E

Stadtbesichtigung:

Von hier ein kurzer Fußweg rauf zur Zitadelle. Hier oben wartet die oktogonale Laternenkuppel der 

Eglise Saint-Jean-Babtiste auf Besucher.

Sehenswert die Madonna vom Rosenkranz,  das Marmortaufbecken, Holzschnitzereien an der Kanzel und der Hautaltar aus polychromem Marmor.

Durch Calvi hindurch und auf der D81b am Meer entlang. 1,2 km nach dem Ortsschild, wenn die Straße eine scharfe Rechtskurve macht, geradeaus zur 
Notre Dame de la Serra, um einen schönen Überblick zu bekommen. 42 33 09N 08 44 12E. (Sehr steil)

   

Weiter auf der D81b Ri Galéria. Nach ca. 17 km befinden wir uns in der Balagne déserte, einem von Menschen weitgehend verlassenen Landstrich. Es folgen ein paar schöne Aussichtspunkte auf den Golfe de Galéria. 42 25 50N 08 39 57E, 42 24 47N 08 38 54E

Wir stoßen auf die D81, fahren rechts über die Brücke und folgen der D 81 nach links. (Hier geht es rechts nach Galériabei 42 24 59N 08 39 24E ein großer Parkplatz.)

Nach 1,8 km zweigt links die D351 ab. Sie führt in das Tal Filosorma. Nach 7,7 km ist der kleine Ort Manso, der aus mehreren Weilern besteht, erreicht.
42 22 30N 18 46 36E.

Im Tal sind sehr schöne Tafoni-Verwitterungen zu sehen und schöne Badestellen im Fango. Weiter auf der D81 und über den Bocca a Palmerella-Pass. Jetzt wird die Küste noch schöner. 

Schöne Ausblicke vom Col de la Croix.

Bei 42 21 01N 08 38 34E ein besonderer Aussichts-punkt rechts der Straße. Nun kommen wir zum spektakulärsten Küstenabschnitt Korsikas. Kurz vor Porto schlängelt sich die Straße durch die roten Felsen. Kurz davor ein Parkplatz: 42 16 44N 08 41 32E. 

Weiter nach Porto.

In Porto: Am OA, gegenüber dem Hotel Colombo, links auf die D124 Ri Ota.

Wer auf die D124 (für Womo und LKW ab 5,5 to gesperrt, keiner hält sich dran) wechselt, kommt nach 
7 km zu einer alten Brücke. Parken am Straßenrand. Ein Stück weiter 2 Brücken. Bei der 2. kann man auf einem Maultierpfad ins wilde Gorges de Spelunca wandern. Nach ca. 1,3 km eine alte Brücke. Zurück nach Porto.

Nicht weiter auf die D84, nicht über die Brücken fahren!! Die Straße wird nun zu schmal und sehr schlecht. 3 Brücken über den Porto.
Nicht weiter fahren!! Schmal!! Keine Verbindung.

Alte Genueser Brücke in der Gorges de Spelunka

Parken 42 15 22N 08 45 54E
In Porto:Von der D81 führt nach 700 m (hinter der Brücke am OE) die D84 hoch ins Tal des Porto bis zum Col de Vergio 42 17 26N 08 52 43E sind es 34 km. Unterwegs kommen wir oberhalb der Gorges de Spelunca und nach 22 km durch Evisa, das auf einer Felsterrasse am Fuße des Forêt d‘ Aitone liegt. Der Ort ist Ausgangspunkt vieler Wanderungen. Am Col de Vergion kann man zur Cascade de Radule wandern 
(ca. 2 km)


Weiter in Porto:

Auf der D81 Ri Cargese. Nach 900 m rechts ein Abzweig zum Strand (plage). Nun führt die Straße durch die Calanche. Hier packt die Natur noch eine Schippe drauf. Die Straße wird eng und kurvenreich zwischen den roten Felsen. 42 15 05N 08 39 32E.

Da wir nun bald beim Camping sind, sollten wir uns diese Strecke für den Nachmittag aufheben, dann werden die Felsen schön von der Sonne beleuchtet. Unser Camping liegt 14 km hinter Piana (hier treffen sich viele Künstler) und 4 km vor Cargese, auf der rechten Seite.


Tag 5 Cargese – Olmeto  123 km
Camping Ras Le Bol, Village du Ras L’Bol,

20113 Olmeto  41 42 10N 08 50 08E

An der Küste nach Süden erreichen wir heute die sehenswerte Stadt Ajaccio. Hier ist täglich, außer Montag, Markt. Hier wurde Napoleon geboren. Wer möchte, macht noch einen Abstecher zur Pointe de la Parata und zu den Altertümern bei Filitosa. Dann 
geht’s nach Süden auf unseren Camping am Meer.

Aus unserem Camping nach rechts Ri Cargèse. Nach 

16 km erreichen wir den kleinen von Griechen gegründeten Ort. Er bietet nicht viele Sehenswürdigkeiten und der Strand liegt außerhalb. Weiter bis Sagone, das nach 

ca. 17 km erreicht ist.

Am Ende des langen Strandes in Sagone zweigt links die D70 nach Vico ab. Kurz vor Vico, am Kreisel, biegen wir rechts ab auf die D23 Ri Vico/ Arburi.

In Vico nach 800 m scharf rechts auf die schmale 

D1 (Schild nach Centre de Secure) Ri Arburi, das nach 

8,5 km erreicht ist.


Wir folgen der D1 und dem Tal der Liamone nach 
Sari-d’Orcino,

An dem wir nach ca. 23,5 km vorbei fahren.

2,2 km nach Orcino, 42 02 58N 08 50 15E  direkt nach der Brücke, biegt rechts die D101 Ri Calcatoggio ab.

Bei Calcadoggio stoßen wir wieder auf die Küstenstraße D81, der wir nach Ajaccio folgen.

Parken an der Seite. Die großen Plätze am Hafen haben Balken. Markt. 41 55 11N 08 44 20E

Da wir uns jetzt etwas sputen müssen, nehmen wir die N196 Ri Sartene.

1,9 km nach Casalabriva zweigt rechts die D302 ab 

(3,5 to, 6 m, 2,5 m breit). Nach 3,5 km links auf der 

D 57 zu den Ausgrabungen von Filitosa 

41 44 38N 08 52 18E  die nach ca. 6 km erreicht sind. Parken links vor dem Ort. Im Ort rechts zu den Ausgrabungen.

(Über 3,5 to auf der Hauptstraße N196 weiter zum Camping und von dort nach Filitosa.)

Wir bleiben auf der D57 runter zum Meer. Hier nach 
7 km links zum Camping.

Tag 6 Olmeto – Bonifacio 74 km

Camping U. Farniente Pertamina, N 198, km 3,

20169 Bonifacio, 41 25 05N 09 10 48E

Aligments, Felsen, Häuser, die ohne Mörtel, errichtet wurden und kleine Strände begleiten den heutigen Tag. Filitosa gesehen? Wer heute schon Bonifacio besucht und den Weg zur Fähre auskundschaftet, der findet morgen leichter den Weg nach Sardinien.

Auf der D57 nach links zur N196. Hier rechts 
Ri Sartene. Durch das eh. Fischerdorf Propriano und 
3 km danach rechts ab auf der D121 
nach Belvedere-Campomoro
An der Promenade parken 41 37 52N 08 48 40E 
und ca. 1 km zum Leuchtturm laufen.

Die 5 km zurück zur N196 und rechts Ri Sartene

6 km vor dem Ort am Straßenrand zwei Felsen 

„Mönch und Nonne“ Ein versteinertes Liebespaar. 

41 38 50N 08 56 46E

1 km weiter am Haus A Madunnina links ab auf D268 
Ri Ste Lucie. Nach 4 km links die hübsche 
Pont de Spin’a Cavallu41 39 20N 08 58 51E

Sartene wird als korsischste aller korsischen Städte bezeichnet. Hier finden wir schöne Altstadtgassen, 
den Place de Libération mit Cafés und der Kirche 
Ste-Marie. Parken sw des Ortskerns
41 37 11N 08 58 11E.

Weiter auf der N196. Nach 9 km rechts auf die 

D48 Ri Tizzano. Von hier ist es nicht weit in die Vergangenheit. Menhire und Dolmen finden sich 15 km sw auf den Grabungsfeldern de Curia 

41 31 49N 08 55 17E Alignement Stantari, Alignements von Palaggiu 41 33 25N 08 53 13E

und de Pagliaju 41 31 51N 08 51 56E          

Wir müssen ganz zurück bis kurz vor Sartene. Dort 

auf die N196 Ri Bonifacio.


Durchs Ortolo Gebirge runter zur Küste. Hier sehen 

wir am Cap de Roccapia Granitfelsen, die Tieren ähneln.

Flott geht es nun auf der N196 Ri Bonifacio. 7 km vor Bonifacio liegt rechts die kleine Kapelle Ermitage 

de la Trinité, die über eine knubbelige Teerstraße zu erreichen ist. 41 24 19N 09 07 26E

Wer noch Zeit hat, bummelt noch ein wenig durch die Altstadt von Bonifacio und schaut schon einmal, wo die Fähre abfährt. Parkplätze sind in Bonifacio zwar nicht rar, aber für Womos in der Regel nicht gedacht.
Am Sparmarkt dürfen auch nur Kunden parken. 
41 23 17N 09 10 01E

Unterhalb der Zitadelle am Fährhafen sind auch ein paar Plätze. 41 23 19N 09 09 27E  

Drinnen wollen sie keine Womos haben.

Unser Camping liegt nördlich der Stadt 

rechts der N198.

Die Stadt wurde hoch auf Kreidefelsen angelegt. Sehenswert die Uferpromenade.

Einen schönen Blick auf die Oberstadt hat man vom Südosten der Stadt,

41 22 56N 09 10 24E vom Belvédère auf der Mauer oder vom Schiff aus.

Für morgen: Am Hafen entlang zum Fähranleger.

 41 23 19N 09 09 24E

Tag 7 Bonifacio - Marina di Sorso (Sardinien) 100 km

Camping Village Li Nibari, Marina de Sorso,

07037 Sorso, 40 49 32N 08 32 36E

 

Heute verlassen wir Korsika und setzen um 12 Uhr mit der kleinen Fähre von Bonifacio nach Santa Teresa 

auf Sardinien über. 

Wir folgen der Westküste mit zahlreichen Superstränden. Ein Abstecher ins Landesinnere, der steinerne Elefant und die Festung von Castelsardo bieten heute viele Sehenswürdigkeiten.


Wir fahren vom Camping runter in den Hafen von Bonifacio und setzen mit der Fähre nach Sardinien über. Aufs Capo Testa 41 14 35N 09 08 37E  dürfen angeblich keine Womos?

Eine bizarre Felslandschaft erwartet uns.  Hier draußen sind nur wenige Parkplätze.

Die anderen fahren auf der SP90 Ri Castelsardo

Schon nach 8 km kommen die ersten Strände! Es folgt 

Vignola Mare, das sehr teuer sein soll. Hübsch gelegen, aber nur über schmale Teerstraßen zu erreichen, Portobello mit seinem kleinen Hafen. 

41 07 34N 09 01 13E

Weiter zum Badeort Isola Rossa, der nur 4 km von 

der Hauptstraße entfernt liegt. Parken am Turm aus dem  16. Jh. 41 00 51N 08 52 22E Schmucke weiße Häuschen. Bevor wir nun nach Castelsardo fahren,  

besuchen wir noch den aus Fels geformten Elefanten

Er steht  links von uns an der SS134.

Dazu verlassen wir die Hauptstraße vor dem Tunnel

 Ri. Castelsardo, um dann links abzubiegen. 

40 53 23N 08 44 46E  Im Elefanten alte Höhlengräber!

Zurück über den Tunnel nach Castelsardo. Vor der Stadt ein Parkplatz. Wie der Name schon sagt, das schmucke Touristenstädtchen wird von einem Kastell überragt. Am Straßenrand unterhalb des Kastells 

40 54 57N 40 54 57E

Nun sind es nur noch 20 km bis zum Camping. Zunächst Ri Porto, am Yachthafen entlang und dann immer der SS200 am Meer entlang Ri Porto Torres folgen. Nach 14 km Abzweig rechts auf die SP81 Ri Sassari. (Noch 6 km bis zum Camping) 1 km nach Marina di Sorso 

(große Kreuzung mit Grüninsel) links zum Camping rein.

 

Alternative:

Vom Elefanten zurück zum Abzweig von der Hauptstraße. Dort links Ri S. Teresa und nach 2,5 km auf der neuen S134 rechts ab Ri Sedini, das nach 7 km erreicht ist. Weiter Ri Perfugas. Nach 7 km links der Abzweig zur wohl schönsten Kirche der Insel: San Pietro di Simbranos40 50 08N 08 51 03E (Nur runter fahren wenn der Parkplatz offen ist, steil!)
Im Hinterland gibt es auch einiges zu erkunden:

Weiter auf der SS127. Nach 22 km, kurz vor Nulvi, 

40 47 32N 08 44 43E  rechts auf der landschaftlich schönen Nebenstraße SP17, 17 km bis Lu Bagnu

40 53 58N 08 40 51E

Hier auf die Hauptstraße SS200 Ri Porto Torres. Nach 9 km Abzweig rechts auf die SP 81 Ri Sassari. Noch 

6 km bis zu unserem Camping.

 

Tag 8 Ruhetag

   

Tag 9 Sorso – Alghero 75 km / 130 km

Camping la Mariposa, Via Lido, 22,

07041 Alghero, 40 34 46N 08 18 44E

Heute fahren wir früh los! Über Porto Torres an der Küste entlang, durch Sassari nach Alghero. Ein Abstecher führt ins Tal der Nuraghi und auf einer der grandiosesten Strecken zum Ziel. Wer früh dran ist, kann ja Porto Torres einen Besuch abstatten. 

40 50 18N 08 24 16E  Vielleicht ist jetzt ja in der großen Basilika di San Gavino  noch nicht solch ein Andrang.

Porto Torres ist neben Cagliari und Olbia der wichtigste Hafen der Insel. Petrochemische Anlagen dominieren den Westen der Stadt. Von hier fahren Fähren nach Marsaille und Korsika.

 

Wer direkt nach Sassari fährt, der fährt zurück nach Marina di Sorso und dann gerade hoch auf der 

SP130 zum 5 km entfernten Sorso.

Wer nun auch Trinkwasser braucht, findet 1 km NO 

vom nächsten Ort Sennori, an der Straße nach Osilo

an einem schneeweißen Pilgerkirchlein eine stark sprudelnde Quelle. 40 48 00N 08 36 23E  Ansonsten

 in Sorso rechts halten und auf der SS200 zum 

9 km entfernten Sassari.

Die anderen fahren auf der SP81/SP25 über Platamona nach Porto Torres am Meer entlang. In Porto Torres am großen Kreisel südlich auf der SS131 Ri Sassari

Die Straße wird nun 4-spurig. Auf halber Strecke, nach 

ca. 6 km auf der rechten Seite ein Rätsel mit Rampe, die Paramide Monte d’Accoddi

Parkplatz 40 47 38N 08 27 10E. Nun sind es noch 

17 km bis SassariIn Sassari ist schlecht parken. 

Wenn dann in der Nähe des Bahnhofs (Stazione F.S.) 

40 43 46N 08 33 19E Von hier sind es nur ein paar hundert Meter in die Altstadt.


In der Umgebung gibt auch schöne Sachen zu sehen: 
8 km südlich das nuraghische Dorf SaMandra
 `e sa Ginia ca. 200 m südlich von Ossi.

Zum berühmten Kirchendreieck: In Sassari auf die 

4-spurige SS131/E25 und Ri Cagliari. Nach ca. 14 km am Abzweig Olbia auf der E840  rechts ab und nach 

2,4 km rechts die schöne Kirche Santissima 

Trinità di Saccargia . 40 40 17N 08 41 17E

Nach 2,5 km, kurz vor dem Abzweig zur SP68, steht rechts die kleine Kirche San Michele di Salvenero

40 39 30N 08 42 55E. Hier rechts ab auf der SP68 

in westlicher Richtung. Nach 1 km steht links auf dem Feld eine uralte Kirche, die pisanische Landkirche 

Sant‘ Antonio di Salverno. 40 39 17N 08 42 32E (Beide Kirchen sind durch den Neubau der Straße schlecht zu erreichen.)

 

Nach so viel Kultur folgen wir nun den Spuren der Megalithkultur. Nach nur 2,5 fahren wir unter der 

4-spurigen E25 hindurch und Ri Cagliari, um sie nach 

15 km an der Abfahrt Torralba nach links unter der E25 zum 5 km entfernten Mores abbiegen.

Auf der SS128 durch den Ort und 1,1 km nach Mores rechts ab auf der SP47 Ri Bono. Nach 3,8 km über 

die Bahn und den Fluss Riu Mannu, direkt nach 2,5 km rechts ab auf eine kleine Teerstaße. 

Nun der Beschilderung zum Dolmen Sa Covecca folgen. 40 30 29N 08 51 60E Nun wieder zurück bis zur SP47. Dort links zurück nach Mores. (Nicht direkt nach der Bahn rechts ab, der Weg ist zu schmal und Büsche verkratzen das Womo.)

Zurück zur E25. Diese unterqueren nach Bonnarao 

und weiter ins 4,2 km entfernte Boruta zur Kirche 

San Pietro di Sorres. Die Kirche liegt östlich. 

40 31 13N 08 44 54E

Weiter nach Torralba. Danach an der Abfahrt unter 

die E25. In 1,2 km Entfernung rechts der Straße SP21 die Nuraghe Santu Antine, eines der bedeutendsten Megalithbauwerke des westlichen Mittelmeeres.

40 29 18N 08 46 16E

Zurück unter die E25 und der SS131 folgen. Jetzt haben wir genug Steine gesehen. Jetzt lassen wir uns von der grandiosen Landschaft auf dieser Strecke begeistern. Tafelberge, tiefe Schluchten und zerrissene Kalkfelsen prägen die Landschaft in der Nachmittagssonne.

Nach 65 km erreichen wir die SS127. Hier links 

Ri Alghero. Nach 7,6 km ein Kreisel. 

Jetzt 11 Uhr Ri Alghero.

Nach 8,4 km biegen wir an der Ampel Ri Aeroporto rechts in die Via Antoni Simon Mossa ab, die später in die Via Galileo Galilei übergeht. Nach 1 km stoßen wir auf die Via Don Giovanni Minzoni (wieder die SS127). Hier rechts Ri Aeroporte. Nach 1,3 km erreichen wir einen großen Kreisel. 40 35 01N 08 19 01E 

Hier ganz rund fahren und der Beschilderung 

Ospedale Marino folgen. Vor dem Krankenhaus links 

und gleich rechts zum Camping.

 

Tag 10 Alghero, Stadtbesichtigung

   

Alghero, im spanischen Stil erbaut, bildet einen Gegenpol zu Bosa, das eher einem verschlafenen Städtchen ähnelt. Alghero hat sich viel vom Ursprung bewahrt. So sind einige Straßenschilder noch zweisprachig (italienisch und katalanisch). Nachdem Sarden und Genuesen vertrieben wurden, wurde die Stadt zur „schönen Spanierin“ ausgebaut.

 

Tag 11 Alghero – Narbolia 89 km

Campeggio Nurapolis,

09070 Narbolia, 40 04 13N 08 28 59E

 

Von Alghero nach Bosa verläuft ein Küstenabschnitt 

von beinahe unwirklicher Schönheit. Wildromantische Steilküsten wechseln sich mit kleinen Buchten ab. Auf dem Wege begegnen wir Gänsegeiern und unberührter Natur. Ein Zwischenstopp in Bosa, der einzigen Stadt der Insel mit einem Fluss, ist auf jeden Fall lohnend. Weiter durch Olivenhaine zum Camping am Strand.

Heute müssen wir durch Alghero durch. Aus dem Camping nach rechts.

Auf der Via Lido nach Südosten Richtung Via Malta starten. Praktisch immer geradeaus durch die Stadt. Nach 4 km bei 40 33 01N 08 19 45E verlassen wir die Viale Giovanni XXIII nach rechts auf die Viale della Resistenza in Richtung Bosa. Sie führt runter ans Wasser und wird zur SP105. Es folgt eine sehr schöne Strecke am Meer entlang.

Nach 27 km entfernen wir uns vom Meer. Nun sollten wir den Himmel über uns beobachten. Bei km 15  leben viele „Entulzus“, wie die Sarden die Gänsegeier nennen. Parkplatz bei 40 21 53N 08 24 08E

In 15 km Entfernung liegt Bosa. Sie ist die einzige Stadt am Meer mit einem Fluss. Und dieser macht den Reiz aus. Besonders hübsch ist die Nordseite des Flusses. Hier führt ein von Palmen gesäumter Uferweg von Brücke zu Brücke. Nicht in die Altstadt fahren!

Ein schöner Spazierweg führt von der

Alten Temobrücke 40 17 41N 08 29 56E (Busparkplatz) über eine Teerstraße 1,5 km hoch zur Kirche San Pietro Extramuros. (Hier kann man auch parken) 

40 17 22N 08 31 10E

Von der Alten Temobrücke geht man auch in die Altstadt. Zum Castello  kann man nicht rauffahren. 

Auf ¼ der Strecke ist eine Parkstraße. Diese durchfahren und von hinten hochsteigen, dort sind 

es nur 250 m und nicht so steil zum Kastell. Von hier oben herrliche Aussicht. 40 18 00N 08 30 22E

Wir verlassen Bosa auf der SP49, die nach 4 km ins Inland aufsteigt und nach weiteren 8 km bei Suni auf die SS292 trifft, hier rechts.

(Wer hier der S129 geradeaus Ri Macomer folgt, erreicht nach 36 km ein besonderes Kleinod, Santa Sabina.  40 16 33N 08 53 00E)

Nach 25 km ist Cuglieri erreicht. Wir umfahren es westlich. Wer sich jedoch für gute Messer interessiert, der sollte im 12 km entfernten Nachbarort Santu Lussurgiu die Mura Messerschmiede besuchen (Mo-Fr 10-13, 16-19) Viale Azuni 29  [40 08 24N 08 38 57E]

 

Nach 12 km zweigt rechts eine kleine Straße zur Nuraghe Oritiddo ab. Auf Parkplatz halten und rechts an dem Kirchenneubau zur Nuraghe. 

40 08 05N 08 29 25E

2 km weiter erreichen wir bei Santa Caterina di Pittinuri das Meer.

2 km entfernt liegt S’Archittu. Hier ist das Meer rauh und hat schöne Felsformationen gebildet. Kleiner Parkplatz in der Siedlung.

40 05 32N 08 29 27E Am Ufer den festen Plattenweg durch die Mauer in nördlicher Richtung laufen.

Nun sind es nur noch 3,5 km zum Camping.

 

Tag 12 Narbolia, Ruhetag

 

Ein Tag an der schönen Küste Is Arenas, am Meer mit den schönen Felsformationen wartet auf uns. 2,5 km

   

am Strand zu den Formationen bei S’Archittu.

Am Nachmittag feiern wir gemeinsam unser Bergfest.

 

Tag 13 Narbolia – Arborea 38 km / 120 km

Camping S’Ena Arrubia, Strada N° 29,

09092 Arborea, 39 49 02N 08 33 22E

 

Wer keine Lust auf Kultur hat, der fährt heute direkt zum nächsten Camping. Der Rest fährt in die Berge 

und schaut sich Brunnenheiligtümer, alte Tempel und Nuraghen an. Die Landschaft im Hinterland ist sehenswert.

Nach 10 km erreichen wir Riola. Kurz vorher biegen wir rechts Ri Is Arutas ab, um den Stagno di Cobras auf der SP66 zu umrunden. Wir halten uns immer links, es sei denn, wir wollen einige der Strände erkunden. 

Ri Cabras wird die SP66 zur SP7 und später zur SP6. Im Fischerort Cabras sind gute Fischlokale:

Il Caminetto, Via C. Battisti 8. 39 55 51N 08 31 46E

Und das familiäre Zia Beledda, Via Amiscora 71. 

39 55 54N 08 32 06E

 

Wer jetzt nicht in die Berge fährt, besucht vielleicht den Dom in Oristano. Der Ort hat eine schöne Einkaufsstraße und interessante Gassen. Den Mittelpunkt bildet die Piazza Eleonora d’Arborea. Parken am Stadio Comunale 39 53 50N 08 35 22E

Von Oristano sind es noch ca. 15 km zum Camping.

Wer Lust hat besucht noch ein Brunnenheiligtum

eine der gewaltigsten Nuraghen, und die eh. Thermen. Raus aus Oristano auf der SS131 Ri Macomer/Sassari. Von der Nuraghe Losa gerade rüber, durch Abassanata zum kleinen, sternförmig angelegten Ort Zuri.

40 07 14N 08 52 35E

Hier steht auch eine kleine Kirche St. Pietro. Weiter nach Boronedu und Tadasuni. Kurz hinter Tadasuni rechts auf der SP74 am Stausee entlang. An der Brücke auf der SP11 gerade weiter bis zum Abzweig auf die SP24 Ri Fordongianus nach Süden.

Nach dem Besuch der Thermen auf der 388 zurück nach Oristano. Rundweg ca. 84 km.

Dann zum Camping. Am Strand 1,5 km nach Norden. Dort kann man Fischern bei der Arbeit zusehen. (Fußweg über das Wehr möglich)

 

Tag 14 Arborea, Ruhetag

 

Unser Camping nahe einer Lagune am Meer lädt zum Faulenzen und zur Erkundung der Natur ein. Rundweg um den stagno 9 km. Es gibt eine Menge guter Aussichtspunkte. Vogelbeobachtung am S'Ena Arrubia.


Oristano ist eine kleine Stadtan der Westküste von Sardinien, viertgrößte auf der Insel. Mehrere Flüsse entwässern in die Ebene rund um Oristano, ein Netz von Süßwassersümpfen,  Flussmündungen Lagunen,
 stagni und Entwässerungsgräbendie alle in den 
Golfo di Oristano fließen.

S'Ena Arrubia ist ein ziemlich kleiner stagno (Teich, Tümpel) mit vielen schönen Aussichtspunkten und guter Vogelbeobachtung das ganze Jahr über. Der stagno ist teilweise Brack- und Süßwasser. Dies 
führt zu einer großen Artenvielfalt.

 Am Camping ist ein kleiner Aussichtspunkt. Von dort kann man am Abend die Flamingos beobachten.

 

Tag 15 Arborea – Saint Antiocco  160 km

Camping Tonnara, Calasapone C.P. 83,

09017 Calasapone/Sant’Antioco  39 00 25N 08 23 15E

 

Durch endlose Felder führt uns der Weg heute über schmale Gebirgsstraßen und schöne Küstenstrecken an einer Bergwerkssiedlung, Orgelpfeifen aus Basalt und Gräberfeldern vorbei, auf die Isola di Sant’Antioco.

 

Aus dem Camping und rechts nach Süden durch die endlosen Felder. Und weiter auf der Hauptstraße E25 und SS126 oder wie unten beschrieben zum Meer und zu schönen Stränden:

Zurück zur Landstraße SP49, die nach 3,4 km erreicht ist. Wir folgen der SP49 13 km Ri Tarralba und stoßen hier auf die SS126.

Dieser folgen wir 10 km bis zur Kreuzung mit der SP65. Hier biegen wir rechts ab zum 20 km entfernten Sant'Antonio di Santadi VS. (Kurz vor SA Stellplatz am Stagno 39 41 35N 08 31 02E)

Weiter auf der Küstenstraße SP66 der Beschilderung Torre die Corsari 6 km folgen. 39 41 00N 08 26 47E Hier schöne Aussicht. Weiter unten ein Parkplatz, von dem man an einen Superstrand laufen kann.

Ganz verwegene biegen nach weiteren 10 km von der SP66 rechts ab nach Marina di Arbus.

Von hier führt eine kleine Straße zur Sahara Sardiniens, einer unwirtlichen Gegend am Meer. Ein Weiterkommen hängt vom Wasserstand der Furten

39 32 46N 08 27 56E und 39 32 03N08 27 57E ab. Drüben geht  es auf schmaler Straße an alten Bergwerken vorbei und über Ingurtosu westlich von Guspini zurück zur SS126. (26 km) 

39 30 22N 08 32 33E

(Auf dieser Strecke ist eine Überbauung 3,5 m breit und 3,3 m hoch.)

Die anderen folgen der SP66 bis kurz vor Guspini. Hier biegen sie rechts auf eine Panoramastraße ab und kommen in Arbus auf die SS126. 39 31 24N 08 35 49E

 

Weiter auf der SS126 zum 15 km entfernten Fluminimaggiore. Nach 5 km, bei 39 25 01N 08 29 15E, geht es rechts zur Grotta de su Mannau mit schönen Stalaktiten. Von hier sind es noch 3 km bis zum Abzweig nach links zum Tempoi di Antas. 39 23 30N 08 29 58E Dieser wurde vollständig restauriert und ist beeindruckend.

 

Nun zum 19 km entfernten eh. Bergbaustadt Iglesias mit sehenswerter Altstadt.
Parken 39 18 42N 08 32 07E oder kostenlos, aber etwas weiter zu laufen 39 18 42N 08 32 25E.

Im Süden der Stadt ein Bergwerk in Monteponi.
39 17 46N 08 30 38E

13 km östl. kurz der kleine Ort Domusnovas.
39 19 35N 08 38 53E

300 m nach Ortsschild links rein. Von hier sind es nur noch 3 km zu einer großen Naturhöhle, der Grotta di San Giovanni. 39 20 14N 08 37 39E  Geht man 15 Min. durch die Höhle so kann man am anderen Ende auf einem schönen Picknickplatz am Bach ein Päuschen einlegen. (Taschenlampe nicht vergessen) Fledermäuse und jede Menge Tauben schwirren in der Höhle umher.

Auf dem Weg zum Camping können wir noch in Portoscuso vorbeischauen. Hier sind Reste einer alten Thunfischfanganlage zu sehen. 39 12 15N 08 22 42E

Dazu fahren wir von Iglesias 12 km auf der SS126 weiter. Hier biegen wir rechts ab nach Portoscuso

das nach 9 km erreicht ist. Wir verlassen den Ort in südlicher Richtung auf der SP2 und gelangen nach 11 km wieder auf die SS126. (Alternativ bleiben wir an der Küste und erreichen nach 15 km die SS126, die Zufahrt zur Insel)

 

Wer die Küste verlässt, der hat gleich nach der Einmündung auf die SS126 rechts weitere Sehenswürdigkeiten: Brunnengräber und eine gewaltige alte Festung39 10 49N 08 29 19E

Die Anlage erreichen wir, indem wir gleich nach der Einmündung auf die SS126  in Sirai rechts abbiegen. Die Anlage auf dem Monte Sirai ist sehr weitläufig und hat ein schönes Museum. Außerdem haben wir von hier oben einen herrlichen Ausblick. Weiter auf der SS126 und nach 8 km rechts ab auf die Isola di Sant‘ Antioco. (Lidl: 39 03 29N 08 26 56E)

Wir fahren über die Brücke auf die Insel. Wer noch eine Kaffeepause machen möchte, findet nach 9 km unten an der Brücke einen kleinen Parkplatz am Wasser. Dazu gleich nach der Brücke rechts Ri Calasetta ab. 
39 03 24N 08 27 58E 
Jetzt sind es nur noch 12,5 km zum Camping.

 

Tag 16 Saint Antiocco – Cagliari/Sant’Elena 131 km

Camping Pini e Mare, Via S’Arritzolu Saliu, 2,

09045 Quartu Sant’Elena, 39 12 21N 09 19 08E

 

An der Küste entlang zu einer der schönsten Strecken Sardiniens: Ein lohnenswerter Abstecher über die Küstenstrecke der Costa del Sud. Bei Pula entdecken wir eine antike Stadt und fahren durch die Salinen von Cagliari. Unser Camping liegt in Stadtnähe.

 

Von der Insel wieder runter und nach 21 km rechts auf der SS195 Ri Cagliari. Nach 14 km in Giba rechts ab auf die SS195. Dieser folgen wir über Teuleda nach Pula oder wir biegen nach 18,5 km rechts ab auf die Küstenstraße SP 71. Nun sehen wir die Schönheit der Costa del Sud aus nächster Nähe. 
38 55 49N 08 44 09E

Unten am Wasser sehen wir über die kleine Bucht hinüber zum Torre Budello, einem kleinen Wachturm. Ein Stück weiter haben wir einen tollen Ausblick am Porto Teuleda und ca. 6 km Vom Abzweig ist ein schöner Picknickplatz am Wasser. 38 55 36N 08 44 29E

Wir genießen die schöne Strecke und treffen kurz vor Chia auf Traumstrände. Da müssen wir runter. 

38 52 57N 08 51 29E. Weiter geht unsere Fahrt nach Chia, wo wir nach 22 km auf die SS195 stoßen. Hier fahren wir rechts zum 22 km entfernten Pula.

Wer nun noch nicht genug Antike gesehen hat, der schaut sich kurz vor Pula die antike Stadt Nora an. Dazu biegt er 12,8 km nach der Einmündung auf die SS195 nach rechts in eine kleine Straße ab. Von hier sind es nur 2,4 km bis zum Parkplatz von Nora.
38 59 19N 09 00 46E 
So, nun müssen wir uns sputen.  Es liegen noch 59 km 
bis zum Camping hinter Cagliari vor uns.

Hinter Pula geht es auf die SS195 Ri Cagliari. Wir fahren immer am Wasser entlang durch die Stadt. 
Im Kreisel hinter der Betonbrücke vom Pier  auf der SS195 Ri Cagliari (12 km). Jetzt macht die SS195 einen großen Bogen um einen Hafen. Nach ein paar hundert Metern fahren wir über eine große Brücke 
Ri Hafen und Zentrum. Hier trifft die SS195 auf die E25. (Hier könnte man parken 
39 12 51N 09 06 33E 300 m zur Altstadt)

Wir kommen am Stadion vorbei und fahren nach 42 km am Kreisel 39 11 39N 09 09 25E   mit Palmen nach NO auf den 8 km langen Via Lungo Saline und später 
Via Lungomare del Golfo am Wasser entlang. Am Ende ist ein großer Kreisel. Hier rechts auf der SP17 zum Camping, der nach 9 km auf der linken Seite erreicht ist. (Lidl Via Sulci)

Bushaltestelle vor dem Camping rechts. Linie 1 Q

 

Tag 17 Cagliari Stadtbesichtigung

   

Besonders hat es uns die Fluchkapelle unter der Erde angetan.


Tag 18 Cagliari – Muravera 58 km

Tiliguerta Camping Village, Capo Ferrato,

09043 Muravera, 39 17 31N 09 35 58E

 

Schöne Strände, quirlige Touristenorte und eine traumhafte Küste begleiten uns heute zu unserem Camping an der Costa Rei. (Ganz eilige nehmen die SS125.)

 

Aus dem Camping nach links an der Küste entlang 
Ri Villasimius. Nach 2 km stoßen wir auf die SP17. 
Nach 18 km erreichen wir das Cap Boi. Eine schöne Aussicht und ein Strand hinter dem Cap lohnen den Besuch. Der Weg auf die Spitze ist allerdings sehr ausgewaschen. Lieber am Parkplatz aussteigen und 
die 600 m laufen. 39 07 46N 09 26 22E
Nach 8 km erreichen wir den Touristenort Villasimius. Da das Cap südlich nicht zugänglich ist, fahren wir lieber zum 2,7 km entfernten Strand von Simius.
39 07 44N 09 31 42E

Nun schlängeln wir uns auf der schmalen Küstenstraße entlang. Wer Lust hat, fährt noch einmal ans Wasser. 12 km weiter liegt der kleine Ort CalaPira39 10 23N 09 34 19E

Jetzt geht es Ri Norden und nach 10 km ist Costa Rei erreicht. Hier ist alles zugebaut. Wenn halten, dann am OA bei 39 14 39N 09 34 14E o. 39 14 55N 09 34 23E.

Wir fahren durch den Ort und stoßen nach 4,5 km auf die SP97, der wir nach rechts folgen. Schon nach 

2,2 km erreichen wir rechts unseren Camping für diese Nacht. Er profitiert vom schönen Strand der Costa Rei.

 

Tag 19 Muravera – Arbatax 129 km

Camping Telis, Via Porto Frailis, 1,

08041 Arbatax-Tortoli, 39 55 29N 09 42 24E

 

Auf schneller Straße geht es Richtung Norden. Ein Abstecher zu einer der schönsten Strecken Sardiniens lohnt die Mühe einer kleinen Straße. Unser Camping liegt in der Stadt Arbatax.

Wir folgen der Küste nach Norden. Vom Camping links raus zur SS125. (Rechts nach 3 km Ende der Straße) Weiter auf der SP97 Ri Norden. Wir kommen an einem großen Brackwasser dem stagno di Feraxi vorbei, fahren am Delta des Torrenta sa Picocca entlang und stoßen nach 9 km auf die SS125var. Hier fahren wir

 in Richtung Muravera nach Norden. Nun rollen wir auf der SS125 flott voran. Nach 62 km erreichen wir den Abzweig der SS125 vor Cardedu.

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Wer das Meer nun schon lange vermisst hat, der fährt hier runter zum 6 km entfernten kleinen Ort 

Perda Pera 39 46 02N 09 40 02E.

Von hier führt eine Teerstraße am Ufer entlang. Die Gegend war früher ein Eldorado für Freicamper.

Immer wieder kleine Parkplätze, Kiesstrand, rechts die Berge links das Meer und ziemliche Einsamkeit. Nach

2 km erreichen wir einen kleinen Parkplatz. Wir können auch noch 1 km auf schmaler Teerstraße bis 
Marina di Gairo fahren und dann wenden. Diese Strecke ist wunderschön. Zurück nach Perda Pera 
und zum Abzweig vor Cardedu. 

    ######

Hier biegen wir auf der SS125 links nach Lanusei ab. Nach 17 km fahren wir in Lanusei auf der SS198  und später auf der SS389var weiter zum Lago Bau Muggeris, den wir links liegen lassen. Nach 11 km, am Abzweig 39 56 24N 09 28 46E fahren wir auf der
SP27 runter zur 22 km entfernten Kreuzung mit der 

SS125 vor Tortoli. S. 143 Nicht in den Ort fahren, 

er ist für große Fahrzeuge gesperrt!

 

Nach 450 m, am Ortsanfang,  werden wir an der
Ampel 39 55 33N 09 39 09E  rechts ab Ri Arbatax umgeleitet. Nach 1,8 km stoßen wir wieder auf die Straße nach Arbatax. Nun noch 2 km nach rechts 
und dann  schon rechts ab zum 1,7 km entfernten Camping. Von hier können wir den Ort prima per 
Rad erkunden. Zum Hafen sind es nur 2 km.

 

Tag 20 Arbatax – Ruhetag 

Camping Telis, Via Porto Frailis, 1,

08041 Arbatax-Tortoli, 39 55 29N 09 42 24E

   

Heute ruhen wir uns von der Reise aus, besuchen Arbatax und die roten Felsen oder liegen faul am Pool des Campingplatzes, von dem aus wir einen herrlichen Blick aufs Meer haben.

 

Tag 21 Arbatax – Cala Ganone 128 km

Camping Cala Ganone, Via Collodi, 1,

08022 Cala Ganone, 40 17 04N 09 38 00E

 

Über eine schöne Panoramastrecke  fahren wir zum Banditendorf Orgosolo, das für seine Murales, politische Malereien, an den Hauswänden bekannt ist. An Nuoro vorbei können wir ein Gigantengrab und ein Nouraghisches Dorf besichtigen. Unser Ziel heißt 

Cala Ganone.

Aus dem Camping wieder auf die SS198  nach Tortoli, das wir links umfahren, um nach der Umleitung für 

LKW wieder auf der SS198 zu landen. Wir queren die SS125 und fahren Ri Lanusei, das wir nach 23 km erreicht haben. 39 53 08N 09 32 16E

Von hier geht es weiter auf der SS198, die nach 

4 km in die SS389var übergeht. Nach weiteren 

37 km erreichen wir den Abzweig rechts SP2 nach Orgosolo, das nach 10 km erreicht ist. 

40 12 23N 09 20 57E Wir suchen uns einen Parkplatz am Straßenrand und erkunden die Vielzahl der 

Bilder zu Fuß. Wir verlassen Orgosolo auf der 

SP58 nach Norden Ri Nouro.

Nach 17 km stoßen wir auf  die SP22, weg von Nouro 

Ri Baune. Nach weiteren 1,7 km  links Ri Galtelli und nach 0,8 km erreichen wir die SS129 von Nouro. Wir lassen Nouro links liegen und biegen rechts ab 

Ri Galtelli. 40 18 10N 09 21 36E

Nach 15 km erreichen wir den Abzweig links zum Gigantengrab (3,5 km). 40 22 33N 09 30 48E 

(5 Min Fußweg)

Weiter an diesem Abzweig rechts die SP38 nach Dorgali. Nach 3,5 km links der Parkplatz vom Nuraghischen dorf Serra Orrios40 19 59N 09 31 53E

In Dorgali auf der SS125 nach Süden und nach 3,7 km links durch den Tunnel auf der SP26 runter nach 

Cala Ganone. Am Kreisel nach 5,3 km geradeaus. Schon nach 1,3 km ist unser Camping auf der linken Seite. Von hier sind es nur 300 m zum Strand bzw. Hafen.

 

Hier unten gibt es mehrere Restaurants. Wer Lust hat, der wandert an der Küste entlang zum 3 km entfernten Strand Caletta Fulli.

 

Tag 22 Cala Ganone

   
Auf Wunsch organisieren wir eine Bootstour zur Grotta del Bue Marino und zu einem schönen Badestrand.

 

Tag 23 Cala Ganone – Olbia 122 km

Camping Cugnana, Marina di portisco,

07026 Olbia, 41 00 17N 09 30 18E

 

Marmorbrüche, eine Altstadt, eine Festung und schöne Küstenstraßen prägen das Bild der heutigen Strecke.

 

Noch einmal den Berg hoch und durch den Tunnel 

Ri Dorgali/Olbia. Durch den Ort und nach 18 km links die Marmorsteinbrüche von Orosei. Die Straße führt direkt durch das Gelände. Bei der Kennzeichnung 

SS125 parken 40 21 47N 09 40 06E.  200 m weiter rechts  ein guter Blick auf den Marmorbruch.

Noch 3,6 km bis Orosei. Hier auf der SS125 weiter 

Ri Olbia. Nach 30 km erreichen wir eine große Feriensiedlung. Hier zweigt rechts die Küstenstraße SP3 nach La Caletta ab, das wir in 4 km erreichen. 

3,4 km weiter sind wir im mittelalterlichen Posada mit seinen schicken Gassen, kleinen Plätzen, Treppen und Torbögen 40 38 15N 09 43 35E

In Olbia sehenswert die Chiesa San Paolo. 200 m vom Bahnhof entfernt. 40 55 30N 09 29 59E

Von hier sind es noch 7,3 km bis zum Kreisel. Hier rechts auf der SP73 Ri Porto Rotondo / Porto Cervo abbiegen.  Nach 3,6 km liegt der Camping auf der rechten Seite. Er liegt zwar nicht direkt am Meer, dafür hat er ein großes Schwimmbad. Von hier sind 

es mit dem Rad bis Porto Rondo nur 9 km.

 

Tag 23 Olbia – Palau 55 km

Camping Isola dei Gabbiani, Porto Pollo,

07020 Palau, 41 11 48N 09 19 07E

 

An der Costa Smeralda entlang zur Marina des Jetsets. Weiter zu einem Gigantengrab und zum Bärenfelsen landen wir im Norden auf einer kleinen Insel.

 

Aus dem Camping nach rechts und der SP94, der Küstenstraße an der berühmten Costa Smeralda entlang, 4 km folgen.  Dann wechseln wir nach rechts auf die SP94 um nach 12,4 km (1,5 km vor dem Kreisel geht rechts eine kleine Straße nach Capriccioli ans Meer) am Kreisel rechts auf die SP59 zum 4,5 km entfernten Abzweig zum Yachthafen von Porto Cervo zu wechseln. Hier ist der Jetset zuhause. Mit etwas Glück können wir hier parken und uns die „kleinen Bootches“ anschauen 41 08 10N 09 31 42E

650 m nach dem Abzweig zum Hafen zweigt rechts ein Sträßchen ab zum Capo Ferro, dass nach 3 km erreicht ist. 41 09 14N 09 31 42E (41 09 13N 09 31 26E)

Zurück zum Abzweig und der SP59 nach rechts folgen. Nach 4,5 km treffen wir auf die SP162. Hier links bis zur 14 km entfernten SP13. Hier rechts auf der 

kleinen Straße zum 11 km entfernten Kreisel der SP121. Hier rechts. Nach 2 km zweigt rechts eine kleine Straße zum Capo d’Orso ab. Hier hat die Natur die verrücktesten Felsformationen gebildet. Von einem kleinen Parkplatz (1,7 km)  41 10 21N 09 24 59E können wir auf Treppen zu den Felsen klettern.

Die SP121 führt nach Palau rein. Wer Lust auf Hafen hat, der fährt rechts, ansonsten links durch mehrere Kreisel nach 1,7 km zum Abzweig der SS133 nach rechts.

Schon nach 2,7 km erreichen wir den Abzweig nach rechts zur Isola Isuledda SP98. Dieser folgen wir und haben nach 3,5 km den Damm zur Insel erreicht. Gleich nach dem Damm stehen wir an der Schranke.

 

Tag 25 Palau (Sardinien) – Aléria (Korsika) 117 km

Camping Marina d‘ Aléria,

20270 Aléria  42 06 43N 09 32 59E

 

Heute setzen wir um 10:00 Uhr von Sardinien nach Korsika über.

Von der kleinen Insel runter und nach 3,5 km rechts 

Ri. St. Teresa auf der SS133 zum 2,8 km entfernten Abzweig nach rechts.

Jetzt noch 15,5 km zum Abzweig  Centro/Embarco Korsika nach rechts auf der SP161 in den Hafen von Santa Teresa Gallura

41 14 17N 09 11 40E, der nach 1,5 km erreicht ist.

Hier beim geruhsamen Frühstück auf die Fähre warten.

 

In Bonifacio auf der D58 aus dem Fährhafen raus, rechts den Berg hoch und nach 1 km links auf der N196 und in 1,7 km am großen Kreisel rechts auf der N198 weiter. Wir kommen am alten Camping vorbei und fahren 23 km gen Norden. Hier kommen wir an der Abfahrt nach Porto-Vecchio S. 270 vorbei. Wir umfahren den Ort westlich und sind nach 22 km bei Fautea am Meer. Hier sind einige schöne Strände.

(37 km hinter Bonifacio, der kleine Ort Lecci. Hier befindet sich kurz nach dem Ort links das Weingut Fior di Lecci.  Hier gibt es losen Wein! 41 41 11N 09 19 13E)

In 19 km Entfernung überqueren wir kurz nach dem Kreisel hinter Solenzara den Fluss La Solenzara. Jetzt verlässt die N198 die Küste. Wir erreichen nach 

30,5 km, kurz vor Aléria links, Ausgrabungen

42 06 11N 09 30 48E  u.A. von Römischen Thermen.

In Aléria, direkt nach der Brücke über den kleinen Fluss, rechts ab zum Campingplatz.

 

Tag 26 Aléria, Ruhetag

Camping Marina d‘ Aléria,

20270 Aléria  42 06 43N 09 32 59E

 

   

Wir ruhen uns von den Strapazen der letzten Tage aus oder unternehmen eine Radtour. Heute Abend werden wir im Restaurant des Campingplatzes ein vorzügliches Abschiedsessen serviert bekommen. Wir müssen wohl eine pflegeleichte Gruppe sein. Der Wirt schenkt uns sein Dessert "Vulkano".

 

Tag 27 Aléria -  Bigulia 125 km

Camping San Damiano, Lido de la Marana,

20620 Biguglia, 42 37 45N 09 28 05E

Unser heutiger Camping hat einen Traumstrand!


Heute fahren wir über Corte, der historischen und geistigen Hauptstadt Korsikas, zu unserem ersten Camping auf der Insel.

Wer keinen Bock mehr auf eine Stadtbesichtigung hat, der fährt zurück zur N198 und dann rechts 52 km auf der N198  Ri Bastia.

Am Kreisel  geradeaus auf der N193 Ri Bastia. ***

 

Wer über Corte fahren möchte, der fährt zurück nach Aléria und auf der 200 Ri Corte, das nach 48 km erreicht ist.

In Corte am Kreisel die 3. Ausfahrt  Ri Bastia, Centre Ville nach links zurück. Später auf der N193 weiter 

zum 46 km entfernten Kreisel an der N198.

Hier die 2. Ausfahrt weiter auf der N193 Ri Bastia. ***

Nach 1,4 km im Kreisel rechts auf die D10 Ri Flughafen Poretta. Nach 1,2 km im Kreisel Ri Bastia und über die Autobahn. Dort  im Kreisel 3. Ausfahrt Ri Lido. Der D107 folgen.Kurz nach dem Flughafen fahren wir um die Kathedrale Santa Maria Assunta am Wegesrand. Nach 4,4 km rechts zum mittelalterlichen Dorf 

la Marana. Nun noch 11,6 km zum Camping.

Wer nach Corte rein will, der fährt am Kreisel in Corte auch Ri Bastia, Centre Ville. Nach 350 m, an der Ampel, rechts den Berg hoch. Gleich hier auf rechten Seite versuchen zu parken

 42 18 23N 09 09 27E. – Nicht in die Stadt fahren. Es sind nur 5 Min. zu laufen.

 

Tag 28 Bigulia – Bastia Fähre 11,6 km   

Anleger: 42°42‘018“N 09°27‘017“E


Heute heißt es Abschied nehmen: Wir verlassen das französische Territorium und setzen mit der Fähre nach Italien über. Die Heimfahrt ist individuell.

Am Wasser entlang. In Bastia durch den Tunnel zum Hafen. Es folgen mehrere kleine Tunnel, diese rechts umfahren, sie sind zu niedrig.


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„Slowenien – Kroatien –

Den Balkan mit allen Sinnen „erfahren“.

 

Der Balkan ist eine geographisch nicht eindeutig

definierte Halbinsel im Südosten Europas. Sie ragt in

das Mittelmeer und ist nach dem Balkan-gebirge benannt. Wir bereisen Slowenien,

Kroatien und Bosnien-Herzegovina. 1808 prägte der

Berliner Geograph Johann August Zeune den Begriff

„Balkanhalbinsel“. Er übernahm die Vorstellung antiker Geographen, dass sich das Balkangebirge über

den gesamten südosteuropäischen Raum von den

Slowenischen Alpen bis zum Schwarzen Meer erstrecke

und eine ähnlich prägende Bedeutung für den

Gesamtraum habe wie der Apenin für die

Italienische Halbinsel.

 

Tag 01: Anreise nach Österreich.

Familien-Camping MureckAustraße, A 8480 Mureck 46°42‘18“N 15°46‘20“E

 

Wir reisen individuell von Deutschland an. Um 16 Uhr

begrüßen wir unsere Gäste auf unserem ersten Camping

in Österreich, in der kleinen Gemeinde Mureck, und

teilen die Roadbooks aus. Nach der ersten

Fahrerbesprechung begrüßen wir unsere Gäste im

 Mühlen-Restaurant am Grenzfluss Mura. Das Roadbook

beinhaltet genaue Streckenpläne und Sehens-würdigkeiten am Wegesrand. Ab morgen fährt Jeder für sich allein.

 

Tag 02: Mureck – Zagreb 141 km

Autocamp Plitvice, Lucko bb

HR-10250 Zagreb 45 46 26N 15 52 40E

 

Heute fahren wir über die Grenze nach Slowenien. Wir

durchfahren das Land auf einer der vielen Weinstraßen.

Starke Regenfälle haben den Grenzfluss so stark

anschwellen lassen, dass eine holländische Gruppe nach

uns nicht mehr über die Brücke darf. Unser nächster

Halt ist Ptuj, 46 25 16N 15 51 20E

   

mit seiner liebenswerten Altstadt. In Rogatec / Hum überqueren wir die Grenze zu Kroatien. Weiter auf der Weinstraße erreichen wir VaraždinParken am Friedhof 46 18 25N 16 20 17E. Unterwegs sehen wir Marija Bistrica46 00 18N 16 07 08E einen Wallfahrtsort.

   

Wir übernachten in Zagreb, der Landes-Hauptstadt.

Dobrodošli!  Willkommen in Kroatien!

 

 

Tag 03: Zagreb Stadtbesichtigung

Die charmante Ines zeigt uns ihre Stadt. Zagreb ist

nicht nur die größte Stadt Kroatiens und die

   

Landeshauptstadt, es ist auch der kulturelle

 

Mittelpunkt des Landes.

 

Tag 04: Zagreb - Gradac Podzemelj 121 km

Kamp Podzemelj ob Kolpi, Podzemeij 16B

SL-8332 Gradac-Podzemelj 45 36 17N 15 16 31E

 

Von Zagreb fahren wir heute noch einmal nach

Slowenien. Am Wegesrand Burg Grad Mokrice

(Hotel) 45 51 28N 15 40 30E

Kloster Pleterje 45 49 05N 15 21 17E

und Wasserschloss Otočec. 45 50 17N 15 14 06E

   


 Unser nächster Camping liegt am schönen Fluss Kolpa.


 

Tag 05: Gradac - Korana (Plitvička Seen) 113 km

Camping Korana, Catrnja b.b., HR-47245

Rakovica/Catrnja 44 57 02N 15 38 28E

 

Zurück nach Kroatien. Wer Lust hat, schaut sich die

alte Festungsstadt Karlovac 45 29 41N 15 33 13E an.

   

 Wir schlafen in einem Camp 

am Rande der Plitvička Seen.

 

Tag 06: Plitvička-Seen-Ausflug

 

Mit unserem am Camping gemieteten Bus fahren wir

heute in den Nationalpark Plitvička Seen. Ein Fußweg führt an den attraktivsten Wasserfällen „Obere Seen

(„Veliki“ i „Mali prštavac“),

   

dem See „Gradinsko jezero“ und den kleinen Seen

Burgeti“ entlang.

 

Tag 07:  Korana (Plitvička Seen) – Split 258 km

Camping Stobrec Split, Sv. Lovre 6

HR-21311 Stobrec 43 30 12N 16 31 42E

 

Heute folgen wir der [1] bis Split. Zunächst durch die

Seen-Platte und dann über den 

Pusca-Pass 44 15 45N 16 00 56+E

   

Bei 44 12 24N 16 03 00E  ein Aussichtspunkt.

Am Peručko  Jezero entlang, runter zur Küste.

Wir besichtigen Split am späten Nachmittag 

mit dem öffentlichen Bus 25, der am Camping hält. (Karten am C).

 

 

Tag 08: Split - Mostar 155 km

Camping Mali Wimbledon, Blagai bb

BH-88000 Mostar 43 15 47N 17 52 40E

 

Von Split durch die Berge zur Grenze nach Bosnien-

Herzegovina. Auf der [M-6-1] nach Mostar. Unser

Camping liegt hinter Mostar Nähe Flughafen.

Der weltbekannte Wallfahrtsort Medugorje ist

einen Abstecher wert. 43 11 28N 17 40 41E

Wir fahren am späten Nachmittag nach Mostar, denn

   

 hier ist abends der Bär los und die berühmte Brücke liegt im Abendlicht.

 

Tag 09: Mostar – Sarajevo-Ilidža 130 km

Autocamp Oaza, IV Viteske brigade 3

BIH-71 000 Sarajewo-Ilidza 43 49 42N 18 17 48E

 

Bosnien durchqueren wir auf der

Fernstraße [E 73], kommen durch Jablanica und

Konjicmit der ältesten Moschee des Landes 

43 38 51N 17 57 48E.

Auf dem Weg nach Sarajevo 

tolle Lokale 43 38 43N 17 45 27E.

 

Tag 10: Sarajevo Stadtbesichtigung

 

Um 9 Uhr laufen wir zur Straßenbahn Linie 3, 

die uns exklusiv mit einer Sonderfahrt und einer neuen

   


 Tram ins Stadtzentrum bringt. Hier wartet unser Führer auf uns. Von 10 bis 13 Uhr lassen wir uns die Stadt zeigen. Unser junger Führer zeigt uns

 gutes Lokal, wo wir zu Mittag essen können. Dort hat man nicht mit solch einem Andrang gerechnet und muss erst einmal einkaufen. Dafür sitzen noch lange in der lauen Spätsommerluft bei Kaffee und Dessert.

   

 Anschließend einzeln mit der teils historischen Tram zum Camping.

 

Tag 11: Sarajevo – Tjentište  93 km

Camp Sutjeska-Tjentište, Sutjeska National park,

BiH-73 311 Tjentište, N 43°21‘08‘‘ E 18°41 23‘‘

 

Heute ist die Etappe kurz, so können wir uns Zeit lassen. Sehenswert die 

Altstadt von Foča 43 30 34N 18 46 26E

      

Die Landschaft ist hier besonders schön,

schließlich liegt unser nächster Platz in einem

Nationalpark. Ein kurzes Stück hinter dem Camping ein Mahnmal. Es erinnert an die „Schlacht an der Sutjeska“. (Schöne Aussicht) 43 20 45N 18 41 28E

 

Tag 12: Tjentište – Dubrovnic 145 km

Camping Solitudo, Vatroslava Lisinskog 17

HR-20000 Dubrovnik 42 39 44N 18 04 14E

 

Wir wollen wieder ans Meer. Auf nach Kroatien und zur

Perle der Adria, Dubrovnik. Die Strecke führt durchs

Gebirge und an schönen Gewässern entlang.

 

Tag  13: Dubrovnic Stadtbesichtigung

Heute fahren wir mit dem Stadtbus in die barocke

Altstadt. Die Linie 6 fährt alle 10 Minuten Nähe Camping zur Altstadt. Mit seiner begehbaren

   

 Stadtmauer zählt Dubrovnic zum UNESCO Weltkulturerbe, es ist sozusagen eine riesige Freilichtbühne. Ein starkes Unwetter lässt uns am

   

 Nachmittag in ein Lokal flüchten. Der Abend in

   

 den schönen Gassen war richtig romantisch.

 

Tag 14: Dubrovnik – Baška Voda 169 km

Camping Baško polje (am Meer), Baško Polje

HR-21 320 Baška Voda43 20 44N  16 57 40E

 

Heute führt uns die Strecke an einem der schönsten Abschnitte der Adria entlang auf einen Camping am Meer.

   

 Makarska ist einer der größten und lebendigsten Orte an der Küste.  43 17 33N 17 01 21E

 

Tag 15: Baška Voda – Lozovac 142 km

Camp Marina (NP. KRKA),  Skočići 6

HR-22 221 Lozovac 43 47 59N 15 56 39E

 

Auf diesem Streckenabschnitt  gibt es viel zu sehen,

also früh auf den Bock.

Zunächst können wir Split N43 30 38 E16 29 19

   

 besuchen, gefolgt von Trogir 43 31 06N 16 15 13E

und Primošten N43 35 19 E15 55 37.

 Unser Camp liegt am Krka Nationalpark.

 

Tag 16: Ausflug nach Sibenik und zu den Krka Fällen

 

Mit unserem Bus besuchen wir die weltberühmten

Krka Fälle. Hier trieb einst Winnetou sein Unwesen.


   

Durch das Unwetter am Vortage waren die Fälle so

stark angeschwollen, dass wir manche Stege nicht

Betreten konnten. Das Dröhnen des Wassers lag uns

   

noch lange in den Ohren. Wir stöbern in der Kulturstadt

Sibenik und wandern durch den Nationalpark.

 


Tag 17: Lozovac – Zadar 90 km

Camping Borik, Majstora Radovana 7

HR-23 000  Zadar, N 44°08'05,6"  E 15°12'57,4"

 

 An der Küste Norddalmatiens fahren wir nach Zadar.

Unterwegs rechts der Binnensee Vranzko jezero. Direkt vor dem Abflusskanal führt rechts ein Weg zum See. 43 50 42N 15 37 40E Hier sind alte Steinhäuser


   


 zu bewundern.

In der Nähe vom Camping ist Strand. Wer Lust hat,

erkundet die Stadt, die auch von Kreuzfahrt-Schiffen

angefahren wird. In der Abendsonne genießen wir den

 

 Sound der Wasserorgel an der Promenade. 

Hier machen die Wellen Musik.

 

Tag 18: Zadar – Selce 187 km

Autocamp Selce, Jasenova 19

HR-51 266 Selce,45 09 14N  E 14 43 31E

 

Küste, Inseln und Berge. Wir fahren am Rande der

Kvarner Bucht gen Norden. 

Am Weg die Schatz im Silbersee-Höhle Starigrad, Parkplatz: 44 17 40N 15 27 29E

In Karlobag Abstecher nach rechts auf die Panoramastraße zum 928 m hohen Pass Oštari-jska vrata (18 km) 44 31 10N 15 11 34E.

Unbedingt sehenswert das Museum von Nikola Tesla 

   

bei Gospić, er experimentierte mit Freier Energie! 

44 33 37N 15 18 29E

Ein Halt lohnt in der geschichtsträchtigen Stadt Senj, 44 59 11N 14 54 12E, die mit ihren Bollwerken, das Befestigungssystem war immerhin einen Kilometer lang und hatte 13 Türme, noch heute beeindruckt. Auch wenn nur noch wenige Türme erhalten blieben.

 

 

Tag 19: Selce – Insel Krk 48 km

Camping KrK,Politin b.b.

HR-51 500 Krk (Krk), 45 01 28N 14 35 30E

 

Wir bleiben der Kvarner Bucht noch eine Weile treu.

Vom Festland geht es heute auf die Insel. Über eine mautpflichtige Brücke (ca. 5-7 €) erreichen wir die

 

 


 Insel Krk, auch Insel Aurea (die goldene Insel) genannt. Sie ist einfach ein schönes Badeparadis.

 

Tag 20: Insel Krk Ruhetag

Wir genießen unseren schönen Strand, bummeln in den


Ort oder lassen uns im Campingrestaurant verwöhnen.

 

Tag 21: Insel Krk – Insel Cres 90 km

Camping Cres & Losinj Čikat, Čikat ulica 1

HR-51 550 Mali Lošinj (Cres), 44 32 09N 14 26 59E

 

Wir bleiben den Inseln treu. Mit einer Autofähre setzen wir über zur Insel Cres. Unser Camping liegt

   

 ganz im Süden, damit wir etwas von der Insel sehen. Wir erkundigen sie z.T. mit dem Womo oder per Rad.

 

Tag 22: Insel Cres – Medveja 104 km

Autocamp Medveja, Medveja b.b.

HR-51 416 Medveja,45 16 13N 14 15 56E

 

Nachdem wir dem kleinen Ort Beli 45 06 42N 14 21 16E

  

besucht haben, begeben wir uns wieder aufs Festland.

 Auf der Küstenstraße nach Norden, machen wir Station im kleinen Medveja.

 

Tag 23: Busrundfahrt Rijeka

Mit unserem gemieteten Bus fahren wir heute an der Küste nach Rijeka. Die Stadt hat eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten: z. B. das Kastel Trsat, ein schönes Stadttor und das Nationaltheater.

 

    


Die Stadt gilt als das Tor zu den Inseln Kroatiens.

Unterwegs halten wir im Kurort Lovran und im

schmucken Städtchen Opatija mit seiner schönen

    

Uferpromenade und der Fluchtburg über der Stadt.

 

Tag 24: Medjeva – Novigrad 172 km

CC Laguna Novigrad,Škverska 8

HR-52 466 Novigrad/Mareda, 45 20 36N 13 32 53E


Heute fahren wir durch Istrien und bei den Römern

vorbei. Pula 44 52 56N 13 51 51E  hat eine Menge

   

 Epochen hinter sich und aus dieser Zeit imposante Bauten. Hier tummelten sich auch die Venizianer, die Ostgoten und die Alliierten.

Rovinj 45 05 19N 013 38 42E mit seinen Treppengassen liegt ebenso auf einer Halbinsel wie die Altstadt von Novigrad45 19 11N 13 34 04E die erst im 18. Jh.

mit dem Festland verbunden wurde.

 

Tag 25: Novigrad – Ljubljana 145 km

Ljubljana Resort,Dunajska cesta 270, Jezica

SL-1000 Ljubljana 46 05 52N 14 31 08E

 

Wir verlassen die Küste und fahren in die

 Landeshauptstadt Sloweniens. Da die Strecke durch

   

Slowenien auf Nebenstraßen sehr beschwerlich wäre,

 nehmen wir die Autobahn.

 

 

Tag 26: Ljubljana Stadtbesichtigung

Ljubljana gilt als noch unentdecktes Juwel Europas und

wird wegen seiner schönen Architektur oft mit Prag

verglichen. Das Stadtbild wird von verschiedenen

   


Epochen geprägt, am stärksten aber durch das Werk

des weltbekannten Architekten Jože Plečnik. Von ihm

wurde das Stadtzentrum urbanistisch gestaltet.

Ein junger Mann zeigt uns seine Stadt

und geht mit uns auf die Burg.

 

Tag 27: Lubljana - Bohinjska Bistrica 67 km

Camp Danica Bohinj, Triglavska 60

SL-4264 Bohinjska Bistrica 46 16 28N 13 56 53E 


Heute fahren wir durch die Wälder zu unserem letzten

   

 Camping in Slowenien. Am Abend feiern wir am Platz

Abschied.

 

Tag 28: Bohinjska Bistrica – Grenze zu A 46 km

Mautbox-Vertrieb vor der Grenze zu Österreich

Autobahn-Tankstelle: Petrol, Spodnyi Plavz 24b, 4270 Hrusica, Rund um die Uhr.

   


Natürlich statten wir unterwegs der Windbeutelgräfin in Ruhpolding einen Besuch ab. 47 45 15N 12 38 38E

Ausfahrt aus Österreich bei Salzburg 

(Go-Box abgeben): 47°46’08,0“N 012°56’52,3“E

Staatsgrenze Walserberg A/D, 

Shell, Zollstraße 2, 5071 Wals

 

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Marokko in 48 Tagen

Wer lieber schauen möchte, hier die URL's 

zu 9 kleinen Filmchen unserer Marokko-Reise 2012


Rabat, Casablanca, El Jadida  https://youtu.be/aYQeQqIhXuk
Marrakech, Ouzoud   https://youtu.be/CJV31GJckWg
Cascades d'Ouzoud   https://youtu.be/XcVGyZ3g9PU
Tafraoute, Zagora   https://youtu.be/RxyAnDvnWXw
 Ait Benhaddou, Todra  https://youtu.be/2QinHPemTR0
Goulmima, Erg Chebbi   https://youtu.be/4Kzvo3Izl7c
Meknès, Volubilis   https://youtu.be/HdGE7OXjqJ8


Und hier die URL's zu ganz kurzen Filmchen 

aus dem Jahre 2000:


Marokko: Menschen im Maghreb el-Aksa


Teil 1 Der Norden

https://youtu.be/eqiucdZd-XY


Teil 2 Rabat
https://youtu.be/Z7DpOGs9KcA


Teil 3 Casablanca
https://youtu.be/42R48yCYtOg


Teil 4 Marrakech
https://youtu.be/9VOXrpH_TjE


Teil 5 Cascades d'Ouzoud

https://youtu.be/r_taJe5WSaA


Teil 6 Marrakech am Abend

https://youtu.be/4WOZbLpZEO4


Teil 7 Über den Tizi n Tichka nach Ait Benhaddou

https://youtu.be/wui8kl3BSNQ


Teil 8 Draa Tal, Zagora

https://youtu.be/3CnGTRbMvDs


Teil 9 Straße der Kasbahs, Dades Schlucht

https://youtu.be/EdcIT0Q9T4Q


Teil 10 Todra Schlucht, Meski

https://youtu.be/3DhRFl_wDRI


Teil 11 Ziz Tal, Fes

https://youtu.be/4j-y0LEQTDE


Teil 12 Fes, Moulay Idriss, Rifgebirge

https://youtu.be/yVcXk1rZRBE



Reisebechreibung:


Der Sinn des Reisens besteht darin, die Vorstellungen mit der Wirklichkeit auszugleichen, 

und anstatt zu denken, wie die Dinge sein könnten, sie so zu sehen wie sie sind. (Samuel Johnson)


Seit Jahren vergleichen wir Preise. Mit unseren Gruppen sind wir immer wieder bei Carlos gelandet. Oft nur zu einem Bruchteil der offiziellen Preise. 


Fähren nach Marokko:

Carlos - so findet ihr das Reisebüro in Algeciras:
Ausfahrt = Salida 112 / Palmones von der N340-Algeciras,
gleich im 1. Kreisverkehr die erste rechts über die N340,
dann geradeaus über den 2. Kreisverkehr,
im 3. Kreisverkehr (hier links ist Lidl) die erste rechts
dann geradeaus (rechte Hand ist der Carrefour)
und die erste kleine Straße links.
 

VOYAGE NORMANDIE,
Calle Fragata 32, 11 379 Los Barrios, Cádiz 
36 10 45,5N 05 26 28,4W
Tel 0034 956 675 653, 
Whatsapp / Mobil 0034 606 288 880

E-mail: info@viajesnormandie.net
www.viajesnormandie.net



Im Hafen von Algeciras:

In die jeweilige Schlange der Fährgesellschaft einreihen.
Fahrzeugpapiere und Pässe bereithalten. (Bei Mietwagen auch die Vollmacht)Gasflaschen zu!

Den Anweisungen der Fährgesellschaft folgen.
Auf dem Schiff:
An Bord geht jeder einzeln mit seinem Pass und ausgefülltem Einreiseschein zur marokkanischen Polizei. Wir bekommen den Visumsstempel (Nummer) in den Pass. Diese Nummer wird später in die grünen Zollscheine übertragenAn Bord bezahlen wir in €.


Im Hafen von Tanger MED:

Beim Verlassen der Fähre, die Pässe bereit-haltenSie werden auf der Rampe von der Polizei kontrolliert.

Wir bekommen dann beim Zoll die Zollscheine. 

Wichtig: Es laufen Gestalten herum, die versprechen die Formalitäten zu erledigen – niemals den Pass aus der Hand geben!

Dann das ausgefüllte Formular unterschreiben (Signature du déclarant). Der Zoll sammelt die grünen Scheine ein und erledigt die Zollformalitäten. 

Nun geht jeder mit seinem Pass und den KFZ-Papieren zur Polizei.

Wichtig: Ein Partner bleibt so lange im Fahrzeug.
Im Hafen sind hinter dem Zoll auch Bank-Container zum Geldwechsel (Kurs ok).
Der Zoll kommt und kontrolliert die Reisemobile. In der Regel sind die Beamten sehr freundlich.
Keine Geschenke anbieten! Es sei denn, der Beamte bittet z.B. um eine Zigarette.


Achtung: Wohnmobile immer verschlossen halten.


Flüchtlinge versuchen bei der Ausreise in die Womos zu kommen und verstecken sich dort!



Beachtet man ein paar wenige Regeln und respektiert die Einstellung und den Glauben dieser sehr gastfreundlichen Menschen, wird man sicherlich einen unvergesslichen Urlaub erleben. Ansonsten gilt:

Regeln sind nur wichtig, wenn sich das Herz nicht sicher ist!


Deutsche Vertretungen in Marokko:

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland,
7, Zankat Madnine, Rabat,
http://www.rabat.diplo.de/  

34 01 07N 06 49 59W

Montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr 

+212 537 21 86 00

 

Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland ,6, Rue de Madrid, Sec. Résidentiel, 80 000 Agadi

30 25 28N 09 36 13W

Montags bis freitags von 09.30 Uhr bis 12.30 Uhr  

+212 528 84 10 25

 

Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland ,310, Rue Haj Omar Riffi, 20120 Casablanca. 

33 35 16N 07 37 02W  +212 522 45 05 45


Wir verwenden schon vile Jahre:

Reisehandbuch Marokko von Edith Kohlbach,
und den ultimativen
Campingführer Marokko von Edith Kohlbach,

https://shop.edith-kohlbach.de

Bitte nur hier bestellen. Onkel A lutscht die kleinen Verlage nur aus!!

Edith hat auch ein tolles Forum, wo Ihr Infos 

austauschen könnt.

Als Reisekarte benutzen wir:

ReiseKnowHow Marokko 1:1 Mio,
ISBN: 978-3-8317-7306-0



Eine erlebnisreiche Reise zu den schönsten Zielen

 

   

Tag 01 Anreise über den neuen Hafen Tanger MEDCamping Miramonte, Marchane à coté du Palais Royal, 90 000 Tanger 35 47 28n 05 49 58w 


Wir übernachten in der Nähe von Algeciras und 

setzen gemeinsam von hier nach Marokko über.

(Hafen Algeciras: 36°07’48“N 05°26’32“W)


An der Küste entlang nach Tanger.
Zum Camping sind es 40 km.

Nach 7 km eine ZIZ-Tankstelle. 35 50 36n 05 33 10w

 

Tag 02 Tanger, das Tor zu Afrika. Hier tauchen wir zum ersten Male in orientalische Gassen ein. Erleben das Flair einer marokkanischen Großstadt. Wir nehmen uns viel Zeit bei dem für Sie ausgearbeiteten

   

 Stadtrundgang. Fokus der tausendjährigen Medina ist die Kasbah. Sie nimmt den höchsten Punkt Alt-

Tangers ein. Im Hotel El Minzah trinken wir einen

   

 marokkanischen Whisky, genießen den Ausblick und marschieren zum Petit Socco.

 

Tag 03 Tanger – Tetouan - Chefchaouen 115 km

Camping Azilan, 91000 Chefchaouen

am Hotel Atlas Asmaa 35 10 31N 05 15 59W

 

Von Tanger ins berüchtigte Rif-Gebirge. Achtung, 

hier alle Türen von innen verriegeln. Aggresssive Hasch-Verkäufer könnten Unfug treiben. Am Besten mit mehreren Fahzeugen fahren. Auf gar keinen Fall anhalten. Der Ort Chechaouen lädt uns mit seinen blau

   

 gestrichenen Häusern förmlich zum Stadtrundgang ein.

Den Sonnenuntergang erleben wir auf der Panorama-Terrasse des Hotels!

 

Tag 04 Chefchouen-Ouezzane-M.-Bousselham 160 km

Camping International (Antlantis Gate) 14302

 Moulay-Bousselham 34 52 34N 06 17 20W

 

Wenn etwas vertraut ist, dann besucht man es wieder. In Moulay Busselham stehen wir an einer schönen

    

 Lagune, die sehr vogelreich ist. Hier überwintern viele unserer Zugvögel. An der N 13 liegt der kleine Ort Ouezzane34 47 48N 05 34 46W.

 

Tag 05 Moulay Bousselham – Mehdiya 94 km   

Camping International, Mehdiya, 34 15 30N 06 40 27W

 

Von der Lagune in die Nähe der Landeshauptstadt Rabat. Wir lassen uns viel Zeit an der Küste. 

Hier sind schöne Buchten. Der Camping in Rabat musste Wohnanlagen weichen.

 

Tag 06 Mehdiya –  Rabat - El Mansouria 100 km

Camping L’Ocean Bleu, Plage Tilal,

El Mansouria  33 44 16N 07 19 28W

 

Mit den Womos zu einem Parkplatz an der Altstadt. Von hier erkunden wir die Medina, besuchen den

   

Königspalast, die Nekropole Chellah, den Hassanturm

    

und das Mausoleum. Von hier ist es nicht weit zur 

Dt. Botschaft 00212-537-21 86 00 Mo-Fr 9-12 

in der  7, Zankat Madnine. 34 01 07N 06 50 00W  

Am Nachmittag bummeln wir durch die Kasbah zur

   Aussichtsterrasse und zum Maurischen Café. An der

    

 Promenade gibt es eine Anzahl neuer Lokale. Unser nächster Platz liegt bei Mohammedia am Meer.

 

Tag 07 El Mansouria - Casa – El Jadida 133 km

Camping International d’El Jadida, N°1 Avenue des Nations Unies, 24000 

El Jadida 33 14 25N 08 29 19W   

 An der Küste entlang gelangen wir zu einem Highlight der Reise. Zur Moschee Hassan II mit dem höchsten Minarett der Welt.

33 36 16 N 07 37 50 W Spätestens 10:30 Uhr an der Moschee. Besichtigung der Moschee um 11 Uhr 

(25.000 Plätze innen!)

   

Nach Casablanca kommen wir in die Portugiesenstadt 

El Jadida. Hier krabbeln wir am Nachmittag unter die

   

 Erde in eine Zisterne und besuchen die alte Festung.

 

Tag 08 El Jadida–Kasbah Boulâouane–Oualidia 208  km

Camping Laguna Park, Qualidia 32 43 31N 09 02 34W

 

Im Landesinnern gilt es die alte Kasbah Boulaouane zu erkunden. Am Parkplatz sitzt ein Wächter, der für ein Trinkgeld mit in die Ruinen der Kasbah geht –

   

 interessant seine Erläuterungen auf Arabisch.  

32 51 22,6n 08 01 12,9w

 

Zurück am Meer legen wir im Laguna Park die Beine hoch.

 

Tag 09 Oualidia - Safi – Essaouira 205

Camping Le Calme, Souk Arbaa Idaogord,

Essaouira 31 25 57N 09 39 28W

 

Viele sagen, es sei die schönste Stadt Marokkos. 

Sie liegt am Meer, ist ein besonderes Surfrevier und

   

 besticht durch viele alte Bauten aus der 

  Kolonialzeit – EssaouiraBewachter Parkplatz 

am Hafen: 31 30 38N 09 46 18W

 

Tag 10 Essaouira, 13:00 Uhr Besichtigung mit Bus

Oder mit dem Womo am Bab Marrakech

 31 30 39N 09 45 59W parken.

 

Mit Taxi oder Bus fahren wir heute in die Stadt. Wir klettern auf der Stadtmauer herum und tauchen ein in die Gassen der Handwerker. 

 

Am Hafen gibt es frischen Fisch.

Reich vom Tourismus ist die Altstadt in einem 

 tadellosen Zustand. Auch die Umgebung lohnt einen Besuch: 30 km südlich Essaouira hübsche Strände, ein Wasserfall und ein Marabut. 31 16 03n 09 47 57w

  

Tag 11 Essaouira – Marrakech 180 km

Stellplatz an der Koutoubia Moschee,

Marrakech, Av. Mohammed V 31 37 27N 07 59 41W

 

Von der Küste ins Inland zur heimlichen Hauptstadt, die dem Land seinen Namen gab – Marrakech. Wir gehen

 mitten im Zentrum vor Anker, damit wir morgen die meisten Sehenswürdigkeiten fußläufig haben, so auch

   

 der Jemaa el-Fna, der besonders am Abend interessant ist.

 

Tag 12 Stadtbesichtigung Marrakech

Hinein ins Gewühl. Wir wollen den Puls der Stadt spüren.

   

 Die endlosen Souks und die hübschen Plätze wollen entdeckt werden. Das gelingt uns am besten mit einem guten Stadtplan. Mit Kutschen zu den außerhalb

   

   

 liegenden Gärten, den Saadir-Gräbern und dem Bahia-Palast. Anschließend zum Herborist.

 

Tag 13 Tag zur freien Verfügung

Heute macht jeder was er will. Es gibt auch noch eine Menge anzuschauen. So der Garten des Malers

   

Majorelle oder eine abendliche Fantasia.

   

   

Tag 14 Marrakech - Cascades d`Ouzoud  198 km

Camping Zebra, Cascades d’Ouzoud,

22000 Azilal / Ouzoud 32 00 21N 06 43 11W

 

Beim heutigen Ausflug kommen Naturliebhaber auf ihre Kosten. Eine Landschaft wie im Märchenbuch, ein großer Wasserfall und ausgedehnte Wälder prägen diesen

   

    Landesteil. Auf der N 8 Ri Osten und bei der Zuckerfabrik vor Khemis-des-Oulad-Ayad

 32 12 39N 06 48 42W 

rechts auf der P3105 nach Ouzoud.

13-16 Uhr ist die beste Zeit zum Fotografieren.

 

Tag 15 Besichtigung der Wasserfälle

Wer gut zu Fuß ist, läuft heute Mittag mit mir um die Wasserfälle von Ouzoud. Belohnt werden wir mit einem Picknick an den Fällen und mit einer grandiosen Aussicht. 32 00 59N 06 43 18W  Es geht über eine

   

 wackelige Brücke, mit dem Floß über den Fluss und auf schmalen Pfaden den Hang hinab. 

   

Unterwegs treffen wir auf Affen.

  

Tag 16 Cascades de Ouzoud – Ourika 190 km / 315 km

Ourika Camp, km 10,5 route de l’Ourika 

31 31 35N 07 57 35W     

 

Südlich von Marrakech gibt es Naturschutzgebiete

 und auch ein Wintersportgebiet. 

Im Ourika-Tal ruhen wir uns aus.

Unterwegs bei Demnate können wir  

   Steingravuren bewundern. 31 43 35N 06 54 31W,

eine große Safranfarm  31 23 20N 07 47 46W besuchen oder im ANIMA Garden von André Heller

31 24 10N 07 49 36W die hübschen Blumen bestaunen.

 

Tag 17 Ourika - Tizi-n-Test 148 km / 127 km

30 52 06N 08 22 45W  

Links hinter dem Souveniershop hoch Hassan /Mustapha

Polizei fragen, ob der Pass frei ist: 00212-524 890 615

 

Die Strecke nach Agadir über den Tizi n-Test zählt zu den schönsten Bergstrecken Marokkos. Auf der Landstraße durch die Bergwelt des Atlas ist

 fahrerisches Können gefragt. Belohnt werden wir durch ein atemberaubendes Panorama am Schlafplatz. Unterwegs rechts die alte 


   

Moschee Tin-Mal 30 59 04N 08 13.

Bevor es losgeht, können wir noch einen

Ausflug in’s 42 km entfernte Ourika Tal machen:

Oukaïmeden: Parkplatz 31 12 14N 07 51,

nach 900 m ein Aussichtspunkt   31 12 03N 07 52 11W 

 

Tag 18 Tizi-n-Test – Agadir 202 km

Es gibt mehrere Plätze, 

wir versuchen zuerst den in der Stadt!

Camping International, Bd. Mohammed V 

30 25 28N 09 36 29W

Außerhalb:

Atlantica d’Imourane, 14 km v Kreisel, 

30 30 39N 09 40 53W

 

Wer A sagt, der muss auch wieder runter fahren. In engen Serpentinen schlängeln wir uns wieder ins Flachland.

   

Der bergauf fahrende Verkehr hat Vorfahrt – frühzeitig eine Haltebucht suchen, damit die LKW

   

 passieren können! Die können oft nicht anhalten!

In Agadir haben wir mehrere Plätze zur Auswahl.

Auf dem Platz in der Stadt nicht an der Mauer stehen!

Wir kommen durch Taroudannt. An der Stadtmauer entlang, nach rechts durch das Stadttor 

30 28 07N 08 52 47W. Unterwegs Ziegen in den 

   

Arganien-Bäumen.


Tag 19 Agadir Besichtigung– 

Unbedingt Reisepass mitnehmen

Zu Fuß zum Hafen und, wenn möglich, um 7-8 Uhr,  zur Fischauktion (Do + So keine Versteigerung)

   Mittag an den Fischständen vor dem Hafen rechts.

(Nur an den 2 Buden neben dem Eingang links sind die Preise ok!)

   

Nach einem verheerenden Erdbeben war die Stadt dem Erdboden gleich. Aber heute ist die Stadt quirlig und eine Touristenmetropole. Von der Kasbah haben wir

   

einen tollen  Ausblick auf Küste und 

den Hafen 30 25 46N 09 37 25W

Einkaufen im Uniprix 30 25 13N 09 35 57W

40 km nördlich der Leuchtturm am 

Cap Rihr 30 37 51n 09 53 18w

  

Tag 20 Agadir - Tiznit - Sidi Ifni 158 km

Camping El Barco, am Strand von

Sidi Ifni  29 23 02N 10 46 28W

 

Jetzt wollen wir sehen, wo viele Europäer überwintern. Sidi Ifni ist das Mekka der Rentner 

und ein hervorragendes Surfrevier. 

Hier erleben wir Strand pur.

Auf der Strecke die schönsten Felsformationen der Küste: Mirleft mit Felsen am Strand, 

Piste 29 25 55N 10 06 57W

29 26 46n 10 06 56w LegziraSiedlung am Wasser

1 km Fußweg zu Felsentoren bei 29 26 22n 10 07 18w


Tag 21 Sidi Ifni - Izerbi – Tafraoute 239 km

Camping Granit Rose, R 104 von Tiszit rechts,

kurz vor Tafraoute 29 43 02N 08 59 05W

 

Von der Küste in die Berge. Im Antiatlas gibt es

   

 ausgiebige Wandergebiete. Wir schlagen unser Quartier in der Touristenmetropole Tafraoute auf.  Kurz vor Ifrane d’Antiatlas rechts oben die verlassene Kasbah Ahdaddou Piste ! 29 12 20N 09 29 52W

Abseits: 

Col du Kerdous, Aussicht! 29 32 58N 09 20 22W

 

Tag 22 Ausflug in das Tal der Ammeln

Die Berglandschaft um Tafraoute bietet eine Fülle von Ausflügen an. Zunächst wollen wir in das Tal der Ammeln. Dazu verteilen wir Straßenkarten. Morgens

 liegen die rötlichen Felsen gegenüber dem Camping schön in der Sonne. Wir fahren in den Ort und 

besuchen den kleinen Markt.

Bei Tazka, sw Tafroute Felsgravouren 

29 42 31n 08 59 11w.

Zweiter Anlaufpunkt ist Egherm Ait Yahya

29 44 00N 09 07 26W 

 

Tag 23 Ausflug zu den Blauen Steinen und Ait-Mansour

Manchmal sind die Menschen blau, hier sind es die Steine. In der Gegend um Tafraoute hat ein Künstler

   

 viel Farbe in die Landschaft gebracht indem er einfach einen Haufen Steine angemalt hat. Wir mieten Jeeps Abzweig Weg Painted Rocks

   

29° 39‘36“N  08° 57‘42“W. Von dort fahren wir nach

Ait-Mansour: Lokal in Oase 29° 32‘06“N 08° 47‘35“W

   

Hier sind viele Palmen verkokelt. Das Unterholz wurde wegen einer Hueschreckenplage angezündet.

 

 

Tag 24 Tafraoute – Tata 171 / 226 km

Camping Palmier, Rue Al Wahat Hay al Jadid,

Tata  29 45 11N 07 58 28W

 

Vom Gebirge in die Ebene an den Rand der Sahara wo das Thermometer im Sommer schon einmal auf 50°C klettert. Hier haben die Geschäftsstraßen Schatten spendende Arkaden.

Kurz nach Tafraoute: Hier ist der Abzweig nach Oumesnat mit dem sehenswerten traditionellen Haus

   

(10 DH/P) – Parken Nähe Straße o. im Ort 

kleiner Platz 29 45 39N 08 56 36W

Abzweig Igherm bei 29 44 31N  08 49 54W, hier rechts Ri Tata, links zum 

   

Agadir Tasguent. 29 54 58N 08 44 47W beim Duar Alma. Ein Wächter schließt auf und führt durch den Jahrhunderte alten Speicher. Hier sind sogar prominente Bürger beerdigt. Am Zentralplatz 

   

haben wir schon bei Kerzenschein gegessen,

da im Süden MA‘s der Strom ausgefallen war.

 

 

Tag 25 Tata Ruhetag

Dritt größtes Palmenareal mit rund 900.000 Dattelpalmen. Hier im Ort gibt’s für uns nicht viel zu tun, da ruhen wir uns aus, oder fahren die Straße nach

    


 Norden P-1805 am Oued Tata (19 km einfach),

29 51 07N 08 03 33W gewaltige Felsformationen.

 

Tag 26 Tata - Zagora 262 km

Les Jardins de Zagora, neben Hotel Tinsouline,

Zagora 30 19 43N 05 50 01W

 

Durch eine Hammada, eine Steinwüste, probieren wir heute eine neue Strecke. Wo wir vor ein paar Jahren an einer Flussdurchquerung gescheitert sind, ist heute

   

  eine Brücke. Wir bewegen uns am Rande der Sahara entlang nach Zagora. Diese Stadt am Rande der Wüste, früher eine wichtige Karawanenstation, ist in den letzten Jahren touristisch stark ausgebaut worden.

Mit vollgetankten Reisemobilen fahren wir am 

   

Anti-Atlas entlang zur Wüstenoase Zagora. Wir passieren die Wasserfälle von Tissint


In Foum-Zguid 30 04 03N  06 52 00W gibt es 

mehrere Restaurants, die zum Mittagessen einladen.

 

Tag 27 Zagora Ruhetag

Unser Camp liegt am Rande einer Palmerie. Es ist ein kurzer Weg in den Ort und zum großen Markt. Dieses Ereignis lassen wir auf uns wirken.

   

Das Glück der Erde liegt angeblich auf dem Rücken der Pferde. Wir probieren es mit Kamelen. 

Die Marokkaner züchten Dromedare, Kamele mit 1 Höcker, so genannte „Wüstenschiffe“, die zur Gattung

   

 der Schwielensohler gehören. Diese Tiere können bis zu 250 Kg Fracht auf ihrem Höcker tragen und bis zu 135 l Wasser im Magen speichern und dann 17 Tage ohne Wasser auskommen. Energie gewinnen sie dann aus dem Fett im Höcker.

Alternativ unternehmen wir eine Radtour durch die Gärten.

 

Tag 28 Zagora – Mhamid  98 km

Camp Kasbah Sahara Services,

am OA rechts 29 49 44N 05 42 48W

 

Wir trauen uns noch weiter in die Sahara. In der Nähe der Algerischen Grenze versanden die Straßen und Flüsse. Hier im Outback beginnt die unendliche Wüste.

An der Straße dahin der kleine Ort Amazraou, bekannt für Silberschmuck 30 18 36N 05 49 28W, das Hotel

    

 Tinfou mit großer Düne 30 14 11N 05 36 32W. Weiter nach M’Hamid – große Oase – keine Tankstelle!! 

29 49 30N 05 43 12W

 

Tag 29 Mhamid – Kasbah Tamnougalt - Agdz 191

Camping Kasbah Palmerair, an der

Kasbah Asslim, Agdz 30 42 42N 06 26 48W

 

Im schönen Draa-Tal geht es nun nach Norden. Die Straße ist von vielen Kasbahs gesäumt. So ist auch unser heutiger Übernachtungsplatz bei einer solchen.


Es gibt viele Punkte zum Verweilen in dieser Schichtstufen-Landschaft. (Weiche und harte 

Schichten) Die Schleifen des Flusses waren schon 

vor 500 Mio Jahren da, bevor sich der Atlas durch Zusammenstoß der Kontinentalplatten auffaltete.

   Kasbah Tamnougalt Sie gilt als Mutter aller Kasbahs, lohnenswerte Besichtigung mit Führer! 

30 40 34N 06 23 33W

    Der Fluss Draa ist mit seinen nahezu 1100 Kilometern der längste Fluss des Landes.

 

Tag 30 Agdz – Drâa-Tal – Ouarzazate 70 km          

Camping Municipal, Boulevard Mohammed V.,

45000 Ouarzazate 30 55 24N 06 53 12W

 

Weiter im Draa-Tal nach Norden. Der Canyon ist stark erodiert und hat die bizarrsten Formen. Wir landen im Hollywood Marokkos, der Filmstadt Ouarzazate.

Kleine Womos können unterwegs zu den 

Cascades de Tizgui fahren. 30 46 39N 06 31 40W

   

Tizi-n-Tinififft-Pass 30 42 37N 06 35 21W (1.660 m)

Solarkraftwerk NO von Ouarzazate:

11 km vom Kreisel in NO Richtung Skoura zweigt die Versorgungsstraße zum 11 km entfernten, größten Solarkraftwerk der Welt, ab. 31 03 37N 06 51 23W

 

Tag 31 Ouarzazate – Kasbah Taourirt – Aït Benhaddou 34 km

Hotel Nouflla

Aït Benhaddou 45000, 31 02 26N 07 07 39W

 

Wir besichtigen die Kasbah Taourirt, in

Ouarzazate.30 55 14N 06 54 01W

Von den alternden Filmstudios zu den Außenschauplätzen. Unser nächstes Ziel ist der Drehort so mancher Spielfilme, Ait- Benhaddou. Hier flog

   


 Michael Duglas durch eine Mauer und der Nil war nicht weit. Von hier laufen wir in das alte

   

Ksar Ait-Benhaddou (befestigtes Dorf). Sehr anschaulich die Verschachtelung der einzelnen Lehmhäuser – ich denke die beeindruckendste Lehmarchitektur Marokkos.

   Besonders reizvoll erleben wir das Ksar von unserem Platz, wenn die Sonne sich am Himmel senkt. Dann leuchten die Lehmziegen feuerrot. Ausflug zu der sehenswerten Kasbah Telouet 46 km eine 

Strecke 31 17 13N 07 14 07W.

 

Tag 32 Ait Benhaddou – Straße der Kasbahs - Boumalne du Dades  148 km

Riad Soleil bleu, östl. Ortsausgang links 1 km

Piste zum Hotel  31 22 41N 05 58 51W

 

Nun wird es wieder gebirgiger. Große Schluchten werfen ihre Schatten voraus. Dort wo der Dades aus dem Atlas austritt, werden wir unsere Zelte aufschlagen.

 

In Ouarzazate treffen wir wieder auf die N 10. Wer noch nicht in der Kasbah Taourirt war, macht es heute, oder unternimmt einen Ausflug zur Storchenkasbah:

Rechts Ri Zagora N 9, nach 2,3 km links ab zur Kasbah,

die nur 3,3 km entfernt ist. 30 54 22N 06 52 54W

In El Kelaa M’Gouna: hinter dem Hotel Du Grand Atlas nach links ins Rosental. Nach 20 km das Café in 

Hdida 31 20 28N 06 10 10W , rechts die Kasbah 

Tialouite. Jetzt wird das Tal schön, es duftet! 

Zurück zur N 10.

 

Tag 33 Boumalne-du-Dades  - Tizi-n’Tazaret - Nekob und zurück 195 km (Pass 106 km)

 

Heute wollen wir es wissen: Wieder eine neue Strecke

 ausprobieren. Es geht durch karge Landschaft mit bizarren Felsformationen gen Süden und zurück.

In Nekob  30 52 09N 05 52 04W eine ZiZ Tankstelle, am Pass Tizi n’Tazazert  ein Ausflugslokal 

31 07 26N 05 46 16W.

 

 Tag 34 Boumalne-du-Dades, Dades Schlucht, Imilchil 166 km

Auberge Tislit, außerhalb am

Lac du Tislit 32 11 47N 05 38 36W

  

Wir winden uns die Serpentinen im engen Canyon des Dades bergauf. Schöne Aussichtspunkte belohnen die

   

 anstrengende Fahrt. Wir übernachten hoch im Gebirge an einem See. Marktort Msemrir Sa Markt 

31 41 45N 05 49 05W

Imilchil (Freitagabend kommen die Frauen zum Samstagsmarkt)

 

Tag 35 Ilmilchil - Goulmima210 km

Les Tamaris. Chez Michèle, direkt dem Gare Routière

rechts rein, am Tor klingeln  31 41 12N 04 57 31W

 

Nun wird die Strecke einsam aber schön. Dank des Tourismus in dieser Gegend ist die Strecke mittlerweile gut ausgebaut.

Der nächste Übernachtungsort ist in der Nähe des Ksars Goulmima  31 42 25N 04 56 33W , in dem noch

   

 hunderte von Menschen leben, für die die Zeit stehen geblieben ist. Die Behausungen aus Lehm sind ein paar hundert Jahre alt und das Leben darin scheint auch 

so alt zu sein.

 

Tag 36 Goulmima – Todra – Tinerhir (Tinghir) 171 km

Hotel Kasbah Lamrani, Zone Touristique, Bd Mohammed V, Thinghir 31 30 04N 05 32 32W

 

Heute wird es wieder spektakulär: Wir durchfahren 

die gewaltige Todra-Schlucht mit ihren 300 m

   

 aufragenden Felswänden. Die schmalste Stelle ist nur 10 m breit. Wenn es oben im Gebirge regnet, kommt hier

   


 eine Flutwelle bis zu 3 m an und reißt die Straße immer wieder weg.

Ksar Wrir, Abzweig zum Töpferzentrum

 Ksar Mouy 31 49 53W 04 58 43W

Imiter  31 22 11N 05 47 26W,

   

Todra Schlucht 31 33 45N 05 34 53W

 

Tag 37 Tinerhir – Erfoud 150 km 

Chez Karla, Maadid 31 28 54N 04 13 01W

 

Wir haben genug von den Bergen. Es soll noch einmal Sahara sein. Und dieses Mal richtig. Wir fahren noch einmal nach Süden an den Rand der großen Wüste. Erfoud ist unser Ziel. Überquerung mehrerer Foggara

   

(Unterirdische Stollen, von Sklaven gegraben, um Wasser zu einer Oase zu führen.) Kurz vor der Oase Fasna (Fezna) eine ZiZ-Tanke 31 31 45N 04 28 26W. An der R 702 nach Erfoud ist, (bei Km Stein 28,4)  von Erfoud, 31 31 48N 04 29 25W  mitten zwischen  den Fogarras, links Abzweig einer Piste 1 km zur  Barrage. 31 32 20N 04 29 30W Hier am Wartungshäuschen parken und über die Barrage 4,8 km zur  Himmelstreppe

 31 34 54N 04 28 39W laufen. Da der Zutritt eigentlich nur mit Führer gestattet ist, verlassen wir das Kunstwerk so, wie wir es vorfanden! Bitte auch eine Spende da lassen. Das Kunstwerk muss unterhalten werden! GPS Gerät erforderlich!

(Wer sich den Ausflug nicht allein zutraut, in Fazna  wohnt der Führer Ahm. Ben Sadiq 00212-68-65 18 28)

 

Tag 38 Von Erfoud - Erg Chebbi 45 km

Auberge Ocean des Dunes Erg Chebbi, 

Ksar Hassi Labied,

52200 Merzouga  31 08 36N  04 01 34W

oder Secret du Sahara 31 08 51N 04 01 47W

 

Nun dringen wir noch tiefer in die Sahara vor. Wo vor ein paar Jahren noch Piste war, ist heute Teer. An

   

 einem Millionen Jahre alten Riff vorbei fahren wir zur größten Düne Marokkos, dem Erg Chebbi. Die Dünen sind ein Ausläufer des Grand Erg Occidental. Unterwegs halten wir am

Korallenriff. 31 22 26N 04 09 42W. 

Hier bekommen wir Versteinerungen und den Aufbau des Riffs erklärt.

    

Ich habe die Wüste immer geliebt, sagte der kleine Prinz. Man setzt sich auf eine Sanddüne. Man sieht nichts, man hört nichts. Und währenddessen strahlt etwas in der Stille. (Antoine de St. Exupéry)

  

Tag 39 Chebbi Jeep-Tour oder Wohnmobil-Tour

Heute lassen wir uns fahren. Wir machen eine Jeep-

 

Tour nach Mfis zu den Baryt-Minen und zum Flamingo See oder fahren mit dem Mobil nach Taouz. 24 km

   

 Tag 40 Chebbi Dünen


31°08’46,05“N 04°00’40,16“W

 
Wanderung auf den Erg Chebbi

 

Früh in der Nacht begeben wir uns heute Morgen auf die Wanderung. Wir wollen eine der großen Dünen erklimmen, um von oben die Sonne aufgehen zu sehen.

  

 Es ist noch frisch hier draußen. Der höchste Punkt, den wir erklimmen liegt bei 31°08’54,80“N 04°00’30,34“W

  

Tag 41 Erg Chebbi – Blaue Quelle von Meski  113 km

Source Bleue de Meski, Route N10, 52000

Errachidia 31 51 24 N 04 16 58 W

 

Über Rissani mit seinem interessanten Sonntags-Markt

31 16 58N 04 16 05W geht es nun endgültig nach

      

Norden.

Kurz hinter Rissani geht es links zum Inselberg mit ehem. Franz. Fort 31 17 54n 04 24 05w. Einstieg zur Piste an N12 bei km 11,4 an Ruine 31 16 13n 04 24 10w. Nun 3,2 km feste Piste.

    

Links ein Artesischer Brunnen. Hier haben Amis nach Trink-wasser gebohrt, Salzwasser kam raus! 

31 33 56N 04 11 21W. Wir machen an einer von Fremdenlegionären gebauten Quelle Rast. In der Nähe gilt es eine verfallene Kasbah zu erkunden.

Tag 42 Blaue Quelle - Midelt – Azrou - Fès  358 km

Camping Diamant Vert, Fès Ain Chkef

Schwimmbad 33 59 14N 05 01 16W

Alternative: Camping International, Route de Sefru/Sportstadion  34 00 01N 04 58 11W

 

Es nützt ja nichts. Wir müssen durch das Gebirge

   



 wieder nach oben. OA Zaida in großer Ebene. (Hier sind Grills an der Straße, unbedingt probieren!)      Mo Markt 32 49 08N 04 57 35W

Col Du Zad Pass (2.200 m), jetzt beginnt der Zedernwald. Am Waldanfang leben Makaken-Affen, sehr aufdringlich.

        Nach dem Pass Radar!! 33 24 21N 05 11 05W

Am Nordrand des Hohen Atlas kommen wir durch Midelt. Weiter zur Königsstadt Fès. Die Campingplätze liegen alle außerhalb der Stadt.

 

Tag 43 Fès Besichtigung Mit dem Minibus in die Stadt oder beim Bab Makina parken 34 03 37n 04 59 30w

   

Mit einem Führer erkunden wir das Gassen-Gewirr. Hier werden wir sehr beeindruckt sein von den

 verschiedenen Gewerken und von den engen Gassen der Altstadt.

    

Töpferviertel34 03 38N 04 57 52W

   

R`Cif 34 03 46N 04 58 22W

   

Bordj Nord  34 04 10N 04 58 46W

  

Tag 44 Fes - Meknes – Besichtigung 65 km

Parkplatz sw vom Bab el Mansour 

33 53 23N 05 33 58W

 

Heute übernachten wir in der Königsstadt Meknès. Hier gab es früher einen schönen Camping. Jetzt können wir an einem Stadttor übernachten. Von dort ist es ein

   

 Katzensprung in die Altstadt. Zur Besichtigung

  

 habe ich einen schönen Rundgang ausgearbeitet.

    

   

Tag 45 Meknes - Moulay Idriss 21 km

Zerhoune Belle Vue, an der N 13 von Meknès nach Moulay-Idriss, bei km 16. 34 00 56N 05 33 44W

 

Auf dem Wege zum nächsten Ziel liegt noch der

   

Heri es-Souani, 33 52 52N 05 33 29W  ein riesiger

    

 Speicher und die Ruinen von Pferdeställen. Weiter zum Wallfahrtsort Moulay Idriss. 34 03 20N 05 31 24W

Hier nächtigen wir in einem kleinen Wald.

 

Tag 46 Volubilis Besichtigung

Parkplatz und Eingang 34 04 16N 05 33 09W

    

 Die Ruinenstadt Volubilis steht bei fast allen Veranstaltern auf dem Programm. Die Blütezeit erlebte diese Stadt unter den Römern im 2. und 3. Jh. n. Chr.

    

 Gut erhaltene Mosaike und gewaltige Bauten mache

den Ausflug lohnenswert.

 Tag 47 Moulay Idriss - Moulay Bousselham  149 km

Camping International, 14302

Moulay-Bousselham  34 52 34N 06 17 19W

 

Heute haben wir eine Strecke durch flaches Land. Hier ist viel Ackerbau anzutreffen. Vor ein paar Jahren

  

 konnten wir hier wegen Hochwasser nicht durch. An der Lagune holen wir noch einmal tief Luft, denn morgen geht es auf die Fähre.

 

Tag 48 Moulay B. - Tanger MED 164 km  

Hafen Tanger MED 35 52 06N 05 31 26W

Info Tel Hafen: 00212-539-33 71 55

       

Achtung: Das Reisemobil nicht unbeaufsichtigt lassen. Junge Männer versuchen sich im oder unter dem Fahrzeug zu verstecken, um aufs Schiff zu gelangen!

Darum werden alle Mobile im Hafen geröngt.

    

So, das haben wir nun davon: die 48 Tage sind rum und wir machen uns auf den Heimweg. Je nach dem wann die Fähre geht, müssen wir früh vom Platz. Denkt dran: Im Hafen die Womos verschließen! Der junge Mann versucht auch in ein Womo zu kommen!

    

Damit uns zeitlich keine Probleme entstehen, empfehle ich die gemeinsame Rückfahrt auf der neuen Autobahn Moulay-Bousselham -Tanger MED vorzunehmen.

Bitte mindestens 100 DH für Autobahngebühren bereithalten. (Keine Scheckkarten!!) 

Tanken für €uro möglich, es gibt aber DH zurück! Raststätte (Aire de repos) bei

Agadir Defla 35 41 16N 05 40 45W.


 Ich wünsche mir, dass wir alle wehmütig an diese Reise zurückdenken, denn dann hat sich der Aufwand gelohnt, diese große Reise auszuarbeiten.

 


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Masuren 

Campings am Ende

Polen mit Masuren
(Die etwas andere Polentour)

 

Was erwartet uns in Polen? 

Seit 1990 gibt es wieder ein freies Polen. Seine tausendjährige Geschichte macht dieses Land genau so anziehend, wie die unverfälschte Natur, die wir hier in weiten Landstrichen vorfinden.


 Der Schwerpunkt der Reise liegt in Masuren. Riesige Gletscher formten vor 11 000 Jahren diese liebliche Landschaft. Da, wo sie Erde wegschoben, entstanden über 3000 reizvolle Seen. Daraus resultiert auch der Reichtum an Fröschen und somit kommt angeblich jeder 

3. Storch aus Masuren. Lassen Sie uns die Natur und die Kulturschätze auf dieser Tour „erfahren“, und dem Motto widersprechen:

 „Wo die Kultur aufhört, da fängt Masuren an“.

  

Reiseplan:

 

1. Tag: Wir treffen uns auf einem kleinen Campingplatz nahe der polnischen Grenze. Bei einem gemeinschaftlichen Grillabend lernen wir uns kennen.


2. Tag: Deutschland – Warschau (495 km)

Über die Autobahn nach Warschau. Wir übernachten auf dem Stadtcamping.

 

3. Tag: Warschau – Nationalpark (296 km)

Über Warschau geht es flott bis an die Grenze zu Litauen. Hier im Nationalpark ist es so schön, dass wir den 1. Ruhetag einlegen. Wenn unser Angler erfolgreich war, können wir zum Abendessen mit gutem Fisch rechnen.

 

4. Tag: Ruhetag inmitten der Natur. Hier bieten sich Radtouren, Wanderungen oder Bootstouren an. Ein Besuch des nahegelegenen Klosters ist allein schon wegen der Aussicht vom Turm zu empfehlen.

 

5. Tag: Nationalpark – Goldap (144 km)

An der Grenze zu Russland entlang fahren wir durch die Rominter Heide. Sie ist das ehemalige Jagdgebiet der preußischen Herzöge und Kaiser. Aus diesem Grunde wurde sie nie abgeholzt und konnte ihre Artenvielfalt erhalten: Elche, Hirsche, Wölfe und Luchse sowie den Sonnentau und mehrere Orchideenarten. Am Wegesrand zwei große Eisenbahnviadukte einer stillgelegten Eisenbahnlinie von 1926. Unser Übernachtungsort Goldap liegt in der Bergregion Gołdapska Góra.

 

6. Tag: Goldap – Angerburg(112 km)

Südlich von Goldap durchfahren wir einen weiteren Urwald, die Puszcza Borecka. Diese Gegend ist vom Tourismus noch weitgehend verschont geblieben. Wenn wir Glück haben, treffen wir auch hier auf Wisente, Elche, Luchse oder Wölfe. Wir nächtigen nördlich des 

Mamry-Sees im ehemaligen Angerapp.

 

7. Tag: Ruhetag, Radtourtag

Heute treten wir kräftig in die Pedale. Viel Natur und klare Seen prägen ab sofort das Landschaftsbild. Ein Jahrhunderte alter Eichenwald und die Ufer des Mamry-Sees laden zum Verweilen ein. Unterwegs wird im Schloss eingekehrt.

 

8. Tag: Angerburg – Nikolaiken (130 km)

Heute erwartet uns eine landschaftlich reizvolle Strecke. Entlang der Masurischen Seen gelangen wir zunächst nach Lötzen. Diese eigentlich graue Stadt hat sich zu einem touristischen Mekka entwickelt. In der Stadtmitte befindet sich eine kleine Deutschordens-burg und als Attraktion eine von Hand bewegte Brücke. Über Arys und Johannisburg kommen wir in das Gebiet der Altgläubigen. Schon von weitem sehen wir die Zwiebeltürme der Kirchen dieser Menschen. Bei Ruciane-Nida entdecken wir eine alte Schleuse und in Krytyn ist üblicherweise ein kleiner Bauernmarkt. Hier starten auch die meisten Kanu-Touren.

 

9. Tag: Radtour zur Biberaufzuchtstation

Südlich Nikolaiken radeln wir am Spirding-See entlang, der wegen seiner Größe auch „Masurisches Meer“ genannt wird. Wir lassen uns mit einer kleinen Fähre übersetzen und besuchen eine zoologische Forschungsstation und ein einzigartiges Reservat. Hier werden Biber und die seltenen Tarpane (Polnische Pferdchen) gezüchtet.

 

10. Tag: Radtour zum Schwanensee

Wir radeln ca. 5 km an der Nordseite des Masurischen Meeres entlang zu einer Aussichtsplattform, von der aus wir eine große Kolonie Höckerschwäne beobachten können. Mit 1.300 Exemplaren ist es die größte in Europa. Wer mag, der radelt noch ein Stück weiter, 

die anderen kehren um.

 

11. Tag: Schiffstour nach Ruciane

Am Vormittag unternehmen wir eine Schiffstour auf die Seenplatte. Entlang der schmalen Rinnenseen ziehen naturbelassene Ufer an uns vorbei.

 

12. Tag: Nikolaiken – Wolfsschanze (58 km)

Heute fahren wir nach Swięta Lipka. Hier lassen wir uns von der Schönheit der „Heiligelinde“ überwältigen. Nach dem Essen in einem Traditionslokal unternehmen wir noch einen Abstecher nach Reszel. Wir nächtigen in der Wolfsschanze.

 

13. Tag: Wolfsschanze – Allenstein (106 km)

Am Morgen zeigt uns Stanislaw die Überbleibsel der Wolfsschanze, einst Hitlers Hauptquartier. Mittags fahren wir dann nach Allenstein. Wir treffen uns am neu gestalteten Marktplatz zu einem Stadtrundgang. Sehenswert sind die Jakobikirche und die aus Backsteinen erbaute Burg.

 

14. Tag: Allenstein – Frauenburg (165 km)

Von Allenstein fahren wir durch herrliche Landschaft zu dem Dorf, in dem es mehr Störche gibt als Einwohner. Denn hier im Niemandsland gibt es wohl viele Frösche. Dazu müssen wir uns an die russische Grenze begeben.

 

15. Tag: Frauenburg – Elblag (42 km)

Vormittags besichtigen wir den Dom und den Kopernikus-Turm, die ehemalige Wohnstätte des Nikolaus Kopernikus. Am Oberlandkanal können wir das Schauspiel der „Schiffe auf dem Land“ beobachten. So werden mit diesen Geneigten Ebenen insgesamt rund 100 m Höhe überwunden. Bald erreichen wir die Stadt mit dem 95 m hohen Glockenturm. Unser Camping liegt in der Stadt, sodass wir unsere Vorräte auffrischen können.

 

16. Tag: Fahrt auf dem Oberlandkanal

Was wir gestern noch von außen betrachteten, werden wir heute selbst erleben. Wir werden mit einem Ausflugsdampfer den Oberlandkanal, einem der „7 Wunder Polens“ entlang schippern. Dabei werden wir mehrmals mit dem Schiff die Schiefen Ebenen hochfahren. Unser Dampfer wird dazu auf einen Wagen verladen und an einem Seil auf den Berg gezogen. Wir bleiben an Bord. Nach dem Essen fahren wir mit dem Bus zurück zum Camping.

 

17. Tag: Elblag – Danzig: (105 km)

Vormittags besuchen wir gemeinsam die größte Backsteinburg Europas, die Marienburg. Nachdem im 2. Weltkrieg große Teile zerstört wurden, stellte man die Burganlage nach 1960 wieder her. Man betritt den Bau durch eine rekonstruierte Toranlage und landet im weiträumigen Innenhof des Mittelschlosses.

Nun ist es jedem freigestellt, ob er direkt nach Danzig fährt, oder an Nogat und Weichselwerder die liebliche Landschaft „Klein Holland“ mit ihren Windmühlen und Zugbrücken genießt. Eine weitere Alternative besteht darin, in der Danziger Bucht nach Bernstein zu suchen.

 

18. Tag: Stadtbesichtigung Danzig

Früh am Morgen geht es mit der Tram nach Danzig. Dort erwartet uns ein Führer zum Rundgang durch die wunderschön restaurierte Altstadt. Man kann heute nicht glauben, dass hier im letzten Krieg fast alle Gebäude zerstört waren.

Wer möchte nicht das Krantor, die Beischläge in den alten Gassen, das Goldene Tor oder den Langen Markt kennen lernen! Mit dem Boot fahren wir an der Westerplatte vorbei zurück zum Camping.

 

19. Tag: Danzig – Łeba (110 km)

Nordwestlich von Danzig erkunden wir die Kaschubei mit ihren traumhaften Stränden. Obwohl man hier überwiegend polnisch spricht, gewinnt der Volkstamm der Kaschuben immer mehr Eigenständigkeit. Wer will, macht einen Abstecher zum Leuchtturm am nördlichsten Punkt Polens. Hier ist die Küste so steil, dass die Kurgäste einst mit einem Fahrstuhl an den Strand runter fuhren.

 

20. Tag: Radtour zur Wanderdüne

Früh auf den Sätteln erkunden wir die „polnische Sahara“. Dazu gehören die gewaltigen Wanderdünen, die wir früh am Morgen erklimmen, bevor der Touristenrummel einsetzt. Die fast bis zu 50 m hohen pommerschen Dünen ziehen sich über mehrere Kilometer hin. Sie zählen mit zehn Metern Wanderung pro Jahr zu den schnellsten  überhaupt.

 

21. Tag: Łeba – Kolberg (186 km)

Wir lassen die Tour ausklingen, faulenzen in der Sonne oder wandern am Strand entlang. Heute Abend werden wir bei Sonnenuntergang und feinem Essen Abschied nehmen.

 

22. Tag: Individuelle Heimreise.


Name / Camping Ort Koorddinaten
Verein für Camping und Naherh. e.V. 15299 Müllrose 52°13'55"N 14°25'30"E
Camping Majawa 02-366 Warszawa  52°12'53"N 20°57'56"E
Camping U Haliny 16-402 Suwalki 54°06'41"N 22°55'50"E
Camping OSIR (220) 19-500 Goldap 54°19'15"N 22°20'13"E
Campsite Rusalka (175) 11-600 Wegorzewo 54°11'23"N 21°46'15"E
Camping Vagabunda 11-730 Mikolajki 53°47'44"N 21°33'54"E
Camping Wolfsschanze 11-400 Kętrzyn 54°04'47"N 21°29'36"E
Camping Ukiel 11-041 Olsztyn 53°47'15"N 20°23'58"E
Kemping 12  14-530 Frombork  54°21'31"N 19°41'44"E
Campingplatz Elblag (61)  82-300 Elblag  54°09'11"N 19°23'38"E
Camping Metropolis 81-713 Sopot  54°27'38"N 18°33'18"E
Campingplatz Morski Nr. 21  84-360 Łeba  54°45'43"N 17°32'18"E
Campingplatz Biala Mewa (Nr. 88) 78-131 Dzwirzyno 54°09'42"N 15°25'32"E 



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Norwegen


Vom Nordkap in den Süden

Was erwartet uns in Norwegen? Der Norden ist das Land der Mitternachtssonne und der Polarlichter. Hier, in den Weiten des Landes,  sind die Samen zuhause. Das Nordkap ist offiziell der nördlichste, mit dem Auto erreichbare, Punkt Europas.
Wälder,  Flüsse und etliche Gebirgsrücken erwarten uns in Mittelnorwegen. Das Gebiet um die alte Königsstadt Trondheim ist uraltes norwegisches Kulturgut.
Die zerklüftete Westküste des Landes überrascht mit ihren Schären und Fjorden. Spektakuläre Bergstrecken fordern von den Mobilbesatzungen viel Geschick.
Im Süden sind die Fjells und Hochflächen angesiedelt.  Norwegen ist ein Land, das auf jeden Fall eine Reise lohnt.


01.Tag: Travemünde - Malmö Die Teilnehmer sind am Vortage angereist. Heute geht es mit der Fähre von Travemünde nach Malmö.


02. Tag: Malmö – Gränna (315 km)
Wir wollen auf dem schnellsten Wege zum Nordkap.

03. Tag: Gränna – Stockholm (318 km)


04. Tag: Stockholm – Njurunda (399 km)


05. Tag: Njurunda – Skelefftea (399 km)


06. Tag: Ruhetag Skelefftea, Verschnaufpause und Shopping.


07. Tag: Skelefftea – Ravanemi (376 km)
Wir überqueren die Grenze zu Finnland. Hier schauen wir nach wo der Weihnachtsmann wohnt.


08. Tag: Rovanemi – Inari (328 km)
Unterwegs, in der Finnmark,  sehen wir nach den Goldwäschern und besuchen eine Holzkirche. Unser Camp liegt auf einer Landzunge am schönen Inari-See.


09. Tag: Inari – Lakselv (328 km)
Heute geht es nach Norwegen. Wir schlagen unsere Zelte im Anglerparadis um Lakselv auf.


10. Tag: Lakselv – Skarsvåg (157 km)
Vom Camping ist es nur ein Fußweg zum Kirkeporten, von wo man, durch das Kirchtor, hervorragend auf das Nordkap sehen kann.


11. Tag: Skarsvåg – Nordkap (16 km)
Heute ist der Tag der Sommer-Sonnenwende – Mittsommernacht. Es wird nicht dunkel!

Wer hofft nicht auf einen grandiosen Sonnenuntergang vor der Weltkugel oder ein Schwätzchen hoch im Norden, wo die Sonne heute nicht untergehen wird. Hier haben wir einen Puffertag, so dass wir sicherlich schöne Aufnahmen machen können.


12. Tag: Nordkap – Russenes (120 km)
Russenes liegt am Meer und auf dem Weg nach Hammerfest.


13. Tag: Russenes – Hammerfest (83 km)
Schön an einem See gelegen, übernachten wir in der nördlichsten Stadt Europas. Groß geworden durch seinen Hafen, spielt heute die Erdgasförderung vor seiner Küste eine größere Rolle. Der Meridianstotten in Hammerfest ist fast so berühmt wie die Weltkugel am Kap.


14. Tag: Hammerfest – Alta (139 km)
Nachdem die Vorräte aufgefrischt sind fahren wir nach Alta. Menschen auf der Jagd, Tänze, Boote, Rentiere, Fische, Kreise und Fruchtbarkeitssymbole zeigen die 3000 gut erhaltenen, Jahrtausende alten, Felsritzungen am Weg.


15. Tag: Alte – Skibotn (298 km)
Immer an der Fjordküste entlang landen wir am Lyngen-Fjord.


16. Tag: Skibotn – Silsand (176 km)
Nun nähern wir uns den Lofoten. Mitten im Wald übernachten wir an einem schönen See.


17. Tag: Silsand – Andenes (30 km)
Mit der Fähre auf die Lofoten. Hier stehen viele Rorbuer, Fischerhütten der leibeigenen Fischer, die mit braun-roter Farbe gestrichen sind. Überall auf den Lofoten finden wir Holzgestelle, auf denen der Stockfisch getrocknet wird.


18. Tag: Andenes – Lyngvær (182 km)
Durch die Hauptstadt der Lofoten erreichen wir den Bobilcamping in Lyngvær


19. Tag: Lyngvær: Ruhetag
Wir faulenzen oder machen einen Ausflug zur Inselstadt Henningsvær.


20. Tag: Lyngvær – Bodø (180 km)
Weiter geht die Fahrt auf der E10 immer Richtung Å, der Stadt die oft im Kreuzworträtsel vorkommt. Die Fähre bringt uns wieder auf das Festland. Hier gibt es den größten Gezeitenstrudel zu sehen.


21. Tag: Bodø – Mo i Rana (178 km)
Wir überqueren den Polarkreis und erreichen das „Tor zu den Nadelwäldern, Höhlen und Gletschern“, wie die Stadt im Volksmund genannt wird. Es gibt auf dem Weg viel zu sehen.


22. Tag: Mo i Rana – Grong (265 km)
Wir schlafen die Nacht auf einer Sandbank im Fluss. Große Wasserfälle und Grotten liegen am Weg. Ein Lachsaquarium mit angeschlossenem Restaurant verspricht Verpflegung unterwegs.


23. Tag: Grong – Viggia (232 km)
Entlang des schönen Snåsvatnet rollen wir über die E6 gen Süden. Hinter Steinkjer, das schon in der Edda Erwähnung findet, fahren wir zur kleinen Kirche von Mære und genießen die schöne Aussicht. Wer mag, schaut sich noch Trondheim an (Innenstadt mautpflichtig).


24. Tag: Viggia – Molde (221 km)
Jetzt schwenken wir nach Westen. Entlang der unendlichen Fjorde und Schären erreichen wir Molde, am gleichnamigen Fjord. Der Hausberg (Varden) bietet ein tolles Panorama. Molde verdankt seinen Spitznamen „Stadt der Rosen“ den milden Klima und den vielen Rosen


25. Tag; Molde – Geiranger (180 km)
Heute fahren wir eine Strecke der Superlative: Nach einer kleinen Fährfahrt kurven wir den legendären Trollstigen hinauf. Die 11 Haarnadelkurven sind etwas für starke Nerven. Dafür werden wir mit grandiosen Aussichten belohnt. Eine weitere Fähre bringt uns zum Einstiegspunkt an die Adlerstraße. Ebenfalls schöne Ausblicke lassen uns das heutige Ziel erkennen.


26. Tag: Ruhetag. Von den Mobilen aus können wir das Ausschiffen der Kreuzfahrtschiffe 

aus 1. Reihe beobachten. Ausflüge in die schöne Umgebung runden den Tag ab.


27. Tag: Geiranger – Sogndal (189 km)
Von der Fähre bestaunen wir die „7 Schwestern“ und gehen in Hellesylt an Land. Über eine Panoramastraße mit vielen Tunnels und Aussichtspunkten gelangen wir an den Sognefjord.


28. Tag: Sogndal – Flåm (70 km)
Bei Zeiten fahren wir durch den Lærdalstunnelen, den mit 24,5 km längsten Tunnel der Welt, und erreichen Flåm. Gegen Mittag laufen wir zur legendären Flåm-Bahnen, die uns auf einer atemberaubenden Schienenstrecke in die Berge fährt. An einem schönen Wasserfall wird ein Zwischenstopp eingelegt.


29. Tag: Flåm – Røldal (205 km)
Vorbei an lauter bekannten Fossen (Fvinne-, Skierve-, Vøring- und Låtefossen) fahren wir auf der Panoramastraße am Sørdfjorden entlang zu unserem Platz in Røldal. Hier steht eine der bekanntesten Stabkirchen.


30. Tag: Røldal – Preikestolen (170 km)
Unser Camping liegt in einem romantischen Seitental zum Idsefjorden. Von hier aus können Bergtouren unternommen werden.


31. Tag: Wanderung zum Preikestolen
Nur Hartgesottene wandern mit mir zu einer der spektakulärsten Sehenswürdigkeit in Fjordnorwegen, den Predigtstuhl. Die Felswand ragt über 600 m senkrecht in die Höhe. Von oben sehen die Kreuzfahrtschiffe im Lysefjorden wie Spielzeugschiffe aus.


32. Tag: Preikestolen – Egersund (148 km)
Über Stavanger mit seinen schicken Holzhäusern fahren wir an der zerklüfteten Küste, mit unzähligen Buchten, zu dem alten Wikingerort Egersund.


33. Tag: Ruhetag
Wir ruhen uns von der anstrengenden Tour aus. Unser Platz liegt am rauschenden Wasser des Fotlandsvatnet.


34. Tag: Egersund – Kristiansand (210 km)
Nicht weniger sehenswert die weitere Strecke am Meer entlang, bevor wir in Flekkefjord auf die Hauptstraße zum Fährhafen gelangen.


35. Tag: Fähre Kristiansand – Dänemark
Individuelle Heimreise


Name Ort Koorddinaten
Camping Ivendorf 23570 Travemünde-Ivendorf  
Gränna Strandens Camping S 56321 Gränna/Jönköpings län 58°01'40"N 14°27'30"E
Brädang Camping Stockholm S 17731 Skärholmen/Stockholm 59°17'44"N 17°55'23"E
Bergafjärdens Camping 86202  Njurunda (Västernorrlands län) 62°16'04"N 17°27'06"E
Skellefteå SweCamp & Stugby S 93170 Skellefteå 64°45'42"N 20°58'30"E
Ounaskoski Camping FIN 96200 Rovaniemi  66°29'51"N 25°44'36"E
Camping Uruniemi FIN 99870 Inari 68°54'13"N 27°04'23"E
Stabbursdalen Feriesenter NO 9700 Lakselv 70°10'39"N 24°54'29"E
Kirkeporten Camping NO 9763 Skarsvåg 71°06'29"N 25°48'50"E
Mittsommer NO Nordkapp 71°10'21"N 25°47'40"E
Olderfjord Hotel Camping NO 9713 Russenes/Olderfjord 70°28'41"N 25°04'03"E
Storvannet NAF Camping NO 9600 Hammerfest 70°39'33"N 23°42'46"E
Solvang Camping NO 9517 Alta 69°58'44"N 23°28'02"E
Olderelv Camping NO Skibotn 69°22'50"N 20°17'45"E
Senja Camping 9303 SILSAND 69°13'52"N 17°42'19"E
Stave Camping NO 8489 Stave 69°12'17"N 15°51'47"E
Lyngvær Lofoten Bobilcamping NO 8313 Lyngvær 68°13'29"N 14°13'01"E
Ausflug Henningsvaer Hafen Moskenes  
Pluscamp Saltstraumen NO 8056  Saltstraumen 67°14'07"N 14°37'15"E
Mo i Rana Camping NO 8626 Mo i Rana 66°19'04"N 14°11'01"E 
Harran Camping NO 7870 Grong 64°33'33"N 12°28'60"E
Vikhammer Camping NO 7560 Vikhammer (Trødelag) 63°26'25"N 10°38'17"E
Kviltorp Camping NO 6419 Molde 62°44'33"N 07°13'53"E
Geiranger Camping NAF NO 6216 Geiranger 62°05'57"N 07°12'35"E
Stedje Camping NO 6856 Sogndal 61°13'27"N 07°06'10"E
Flåm Camping og Vandrarheim NO 5743 Flåm 60°51'46"N 07°06'34"E
Seim Camping NO 5760 Røldal 59°49'48"N 06°48'38"E
Preikestolencamping NO Jørpeland 58°59'57"N 06°05'33"E
Steinsnes NAF Camping NO 4370 Egersund 58°28'41"N 05°59'46"E
Kristiansand Feriesenter NO 4639 Kristiansand 58°07'20"N 08°03'56"E